Valorant Agenten-Tier-List zum Selberbauen
Jede Tier-List, die du im Netz findest, ist am Ende die Meinung einer einzigen Person – also warum nicht deine eigene bauen? Mit diesem interaktiven Werkzeug ziehst du alle 29 Valorant-Agenten per Drag & Drop in die Stufen S bis D, filterst nach Rolle und teilst dein Ergebnis mit einem Klick. Auf dem Smartphone tippst du eine Kachel einfach an und schaltest sie durch die Stufen. Es gibt keinen Login, keine Cookies und keine Speicherung auf einem Server – dein Ranking lebt nur in der Adresszeile, damit du es per Link teilen kannst. Wir liefern dir eine sinnvolle Standard-Anordnung als Startpunkt, aber die spannende Arbeit – das Selberbauen – machst du selbst.
Bau per Drag & Drop deine eigene Tier-List: Ziehe alle 29 Agenten in die Stufen S bis D und filtere nach Rolle. Ohne Login – dein Ranking lebt in der URL und lässt sich per Link teilen.

Ziehe die Agenten per Drag & Drop in die Stufen – oder tippe eine Kachel an, um sie durchzuschalten (S → A → B → C → D → Pool).
Aktuelle Valorant Agenten-Tier-List (September 2026)
Die aktuelle Meta-Rangliste aller 29 Agenten – ein Konsens aus datenbasierten Winrate-Quellen und High-Elo-Pickrate. Innerhalb jeder Stufe nach Winrate sortiert. Willst du selbst sortieren? Nutz den Konfigurator oben.
Quellen: metabot.gg & valking.gg (Winrate, Patch 13.05), lfcarry.com (High-Elo-Pickrate, V26 Act 5). Winrate ≈ Platin+-Durchschnitt. Stufen = Gesamt-Impact (Winrate + Pickrate + Flexibilität), nicht nur Winrate. Stand: 13. September 2026.
So funktioniert deine persönliche Tier-List
Der Aufbau ist bewusst simpel gehalten und trotzdem flexibel. Links siehst du fünf farbige Stufen-Kästen von S (die stärksten Agenten) bis D (die aktuell schwächsten oder nischigsten). Rechts daneben liegt jeweils die Ablagefläche, in der die Agenten-Kacheln wandern. Ganz unten befindet sich der Pool: Er nimmt alle Agenten auf, die du (noch) nicht einordnen möchtest. Am Desktop packst du eine Kachel mit der Maus und ziehst sie in eine beliebige Stufe; die Reihenfolge innerhalb einer Reihe kannst du dabei feinjustieren, indem du zwischen zwei Kacheln loslässt. Auf dem Handy oder Tablet funktioniert Drag & Drop technisch nicht zuverlässig, deshalb gibt es die Tipp-Alternative: Jeder Fingertipp schiebt einen Agenten eine Stufe weiter, von S über A, B, C und D zurück in den Pool.
Über den Reihen findest du zwei nützliche Helfer. Der Rollenfilter blendet alle Agenten aus, die nicht zur gewählten Rolle gehören, indem er sie abdunkelt – so siehst du auf einen Blick, wie du zum Beispiel nur deine Duellanten sortiert hast. Der Knopf Teilen schreibt deine komplette Anordnung in die Adresse der Seite und kopiert den Link in die Zwischenablage. Wer den Link öffnet, sieht exakt deine Tier-List. Mit Zurücksetzen springst du jederzeit zurück zur Standard-Anordnung. Weil alles im Browser läuft, ist das Ganze blitzschnell und komplett privat.
Die vier Rollen verstehen, bevor du wertest
Eine gute Tier-List entsteht nicht aus dem Bauch heraus, sondern aus einem Verständnis dafür, was jeder Agent auf dem Server leisten soll. Valorant teilt seine Agenten in vier Rollen ein, und jede erfüllt eine grundlegend andere Aufgabe. Wer diese Aufgaben kennt, bewertet Agenten fairer – denn ein starker Wächter lässt sich nicht mit denselben Maßstäben messen wie ein aggressiver Duellant.
Duellant: die Speerspitze
Duellanten wie Jett, Raze, Reyna, Neon, Phoenix, Yoru, Iso oder Waylay sind darauf ausgelegt, Zweikämpfe zu suchen und zu gewinnen. Ihr Werkzeugkasten dreht sich um Selbstständigkeit: Rauch zum Blenden, Dashs zum Entkommen, Ultimates, die aus einem Kill schnell mehrere machen. In einem klassischen Angriff ist es der Duellant, der als Erster durch den Rauch geht und den Raum öffnet, den das Team danach besetzt. Diese Rolle belohnt mechanisches Können enorm: Wer zielt, timt und positioniert, wird mit einem starken Duellanten überdurchschnittlich viel Wirkung erzielen. Umgekehrt kann ein passiver Duellant zur Belastung werden, weil sein Team auf die Eröffnung wartet, die nie kommt. Genau deshalb landen Duellanten in Tier-Lists oft weit oben – ihr Einfluss auf eine Runde ist unmittelbar sichtbar.
Initiator: die Vorbereiter
Initiatoren wie Sova, Fade, Breach, Skye, KAY/O, Gekko und Tejo sammeln Informationen und brechen Verteidigungen auf, ohne selbst zwingend den ersten Schuss abzugeben. Ihre Aufkläradler, Blitze, Scans und Flashes verraten, wo der Gegner steht, und nehmen ihm für einen Moment die Kontrolle. Ein guter Initiator ist das Gegenstück zum Duellanten: Er schafft die Bedingungen, unter denen die Eröffnung überhaupt sicher gelingt. In koordinierten Teams ist diese Rolle Gold wert, weil sie das ganze Team gleichzeitig stärker macht. Auf niedrigeren Rängen wird ihr Wert manchmal unterschätzt, weil Information nur dann etwas nützt, wenn das Team sie auch umsetzt. In den Händen eines aufmerksamen Spielers ist ein Top-Initiator jedoch einer der wirkungsvollsten Agenten im Spiel.
Wächter: die Anker
Wächter wie Killjoy, Cypher, Vyse, Sage, Chamber, Deadlock und Veto halten Flächen, sichern Flanken ab und verlangsamen gegnerische Vorstöße. Ihre Fallen, Türme und Verlangsamungsfelder verwandeln einen Eingang in ein Nadelöhr, das ein einzelner Verteidiger halten kann, während der Rest des Teams anderswo Druck macht. Wächter glänzen besonders in der Verteidigung, sind aber auch im Angriff nützlich, um eroberte Areale nach der Pflanze abzusichern. Diese Rolle belohnt Disziplin und Spielverständnis mehr als schnelles Zielen: Wer weiß, wo eine Falle den meisten Wert bringt und wann er eine Flanke aufgeben darf, wird mit einem Wächter zum Fundament seines Teams. Genau deshalb bewegen sich einige Wächter im aktuellen Meta konstant im oberen Feld.
Taktiker: die Architekten des Raums
Taktiker – international Controller genannt – wie Omen, Brimstone, Viper, Astra, Harbor, Clove und Miks kontrollieren das Sichtfeld: Rauchwände teilen die Karte, sperren Blickwinkel und zwingen den Gegner, blind in Situationen zu laufen. Ohne mindestens einen Controller ist ein geordneter Angriff auf vielen Karten kaum möglich, weil offene Sichtachsen jeden Vorstoß im Keim ersticken. Diese Rolle verlangt vorausschauendes Denken: Ein Rauch, der eine Sekunde zu spät kommt oder am falschen Ort steht, kann eine ganze Runde kippen. Clove hat die Rolle zusätzlich verändert, weil sie sich sogar nach dem eigenen Tod noch einbringen kann. Controller sind selten die auffälligsten Agenten auf dem Scoreboard, aber sie sind fast immer die wichtigsten für die Struktur einer Runde. Wer diese vier Rollen verinnerlicht hat, bewertet Agenten nicht mehr isoliert, sondern immer in Bezug auf die Aufgabe, die sie für das Team erfüllen sollen.
Warum die Rollenbalance zählt
Ein häufiger Fehler in der Solo-Warteschlange ist eine Zusammenstellung, in der drei Duellanten um dieselben Kills kämpfen, während niemand Rauch legt oder die Flanke absichert. Eine ausgewogene Aufstellung besteht auf den meisten Karten aus einem Controller, einem Wächter, ein bis zwei Initiatoren und einem Duellanten. Genau deshalb ist es klug, beim Bau deiner Tier-List nicht nur nach roher Stärke zu sortieren, sondern auch zu überlegen, welche Agenten eine fehlende Rolle zuverlässig ausfüllen können. Der Rollenfilter in diesem Werkzeug hilft dir dabei: Blende jeweils eine Rolle ein und prüfe, ob deine oberen Stufen auch genug Controller und Wächter enthalten – oder ob du dich unbewusst nur auf spektakuläre Duellanten konzentriert hast. Eine Tier-List, die nur Duellanten in S packt, sieht auf dem Papier aufregend aus, gewinnt in der Praxis aber selten Runden.
Was das aktuelle Meta bedeutet – und was nicht
Der Begriff Meta steht für die Menge an Strategien, Agenten und Karten, die sich in einem bestimmten Zeitraum als besonders erfolgreich herausgestellt haben. Er ändert sich mit jedem Patch, mit jeder neuen Karte im Wettkampf-Pool und mit jedem neu veröffentlichten Agenten. Wenn Riot einen Agenten stärkt oder schwächt, verschieben sich manchmal ganze Reihen einer Tier-List. Deshalb solltest du jede Tier-List als Momentaufnahme lesen, nicht als in Stein gemeißeltes Gesetz. Ein Agent, der heute in S steht, kann nach zwei Patches in B rutschen – und wieder zurück.
Wichtig ist außerdem der Unterschied zwischen Profi-Meta und Ranked-Meta. In den Esports-Ligen spielen fünf abgestimmte Profis mit klaren Rollen und minutiös einstudierten Abläufen. Dort glänzen Agenten, deren Stärke sich erst im perfekten Zusammenspiel entfaltet. In der Solo-Warteschlange dagegen fehlt oft die Koordination, und Agenten, die auch allein Wirkung erzielen, steigen im Wert. Ein Agent kann in beiden Welten unterschiedlich stark sein – das ist kein Widerspruch, sondern eine Folge des Kontexts. Behalte das im Kopf, wenn du deine eigene Liste baust: Sortiere für die Umgebung, in der du tatsächlich spielst.
Wie du deinen Main findest
Die Frage nach dem besten Agenten ist eigentlich die falsche Frage. Sinnvoller ist: Welcher Agent passt zu deinem Spielstil, deiner Lieblingsrolle und der Art, wie du Runden gewinnen willst? Wer gern Zweikämpfe sucht und auf sein Zielen vertraut, wird mit einem Duellanten glücklich. Wer lieber das Team dirigiert und den Überblick behält, ist als Controller oder Initiator besser aufgehoben. Und wer Ruhe und Geduld mitbringt, blüht als Wächter auf. Es gibt keinen universell richtigen Main – nur den, der zu dir passt.
Ein praktischer Tipp: Lerne zunächst einen Agenten pro Rolle richtig, statt ständig zu wechseln. So verstehst du jede Rolle von innen und kannst im Team-Auswahlbildschirm flexibel einspringen, wenn eine Rolle fehlt. Wenn du unsicher bist, wo du anfangen sollst, hilft dir unser Test „Welcher Valorant-Agent passt zu dir?“ mit einer ersten Empfehlung. Eine vollständige Übersicht mit allen Fähigkeiten findest du auf unserer Seite zu den Valorant-Agenten. Beides sind gute Ausgangspunkte, bevor du deine Tier-List ernsthaft feinschleifst.
Warum jede Tier-List subjektiv ist
Es lohnt sich, ehrlich zu sein: Eine Tier-List ist immer ein Stück Interpretation. Der eine bewertet einen Agenten nach seinem Deckenpotenzial in den Händen eines Profis, der andere nach der Zugänglichkeit für Einsteiger. Beide Sichtweisen sind legitim, führen aber zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen. Dazu kommen der Rang, in dem man spielt, die bevorzugten Karten, das persönliche Können und schlicht der Geschmack. Ein Agent, der sich für dich schwerfällig anfühlt, kann für jemand anderen das Lieblingswerkzeug sein.
Genau deshalb ist ein Werkzeug wie dieses so viel wertvoller als eine fertige Liste zum Anschauen: Du triffst die Entscheidungen selbst und musst dich fragen, warum du einen Agenten höher einstufst als einen anderen. Dieses Nachdenken macht dich zu einem besseren Spieler, weil es dich zwingt, über Stärken, Schwächen und Situationen nachzudenken, statt eine fremde Meinung zu übernehmen. Nutze die Standard-Anordnung als Diskussionsgrundlage, nicht als Vorschrift – und verschiebe mutig, wenn deine Erfahrung dir etwas anderes sagt.
Was die Stufen S bis D wirklich bedeuten
Die Buchstaben sind kein Zufall, sondern eine grobe Sprache, auf die sich die Community geeinigt hat. S steht für „stark genug, um fast immer eine gute Wahl zu sein“ – Agenten, die in vielen Situationen und auf vielen Karten funktionieren. A versammelt die soliden Leistungsträger, die kaum etwas falsch machen. B ist das breite Mittelfeld: gute Agenten, die aber oft eine bestimmte Karte, ein bestimmtes Team oder eine bestimmte Spielweise brauchen, um zu glänzen. C markiert die situativen Spezialisten, deren Wert stark schwankt. Und D beherbergt jene Agenten, die im aktuellen Zustand am meisten Mühe haben, ihren Platz im Team zu rechtfertigen.
Wichtig ist: „D-Tier“ heißt nicht „unspielbar“. Auf niedrigeren Rängen kann ein D-Agent in geübten Händen jeden anderen schlagen, weil dort Überraschung und individuelle Klasse mehr zählen als die theoretische Stärke. Ein oft übersehenes Beispiel ist Yoru, dessen Täuschungspotenzial gegen unaufmerksame Gegner enorm ist, in koordinierten Lobbys aber schnell verpufft. Genau solche Feinheiten machen das Sortieren interessant – und sie sind der Grund, warum zwei erfahrene Spieler bei derselben Frage zu völlig unterschiedlichen Listen kommen.
Tier-List und Rang: hängt das zusammen?
Viele Spieler fragen sich, ob sie mit den „richtigen“ S-Tier-Agenten automatisch schneller aufsteigen. Die ehrliche Antwort lautet: nur ein bisschen. Ein starker Agent gibt dir bessere Werkzeuge, aber das Aufsteigen entscheidet sich über Konstanz, Kommunikation und saubere Grundlagen. Ein Agent, den du beherrschst, ist fast immer wertvoller als ein theoretisch stärkerer, mit dem du dich unwohl fühlst. Wer wissen will, wie das Rang-System überhaupt funktioniert und wie viel ein einzelner Sieg wert ist, findet die Details in unserer Übersicht zu den Valorant-Rängen sowie im praktischen RR-Rechner, der ausrechnet, wie viele Siege dich von deinem Ziel-Rang trennen.
Nutze deine selbstgebaute Tier-List also nicht als Abkürzung, sondern als Landkarte: Sie zeigt dir, welche Agenten in deiner Umgebung am zuverlässigsten liefern, und hilft dir, dich auf zwei oder drei davon zu konzentrieren. Wenn du deine Ausrüstung, Skins und Fortschritte übrigens im Blick behalten willst, wirf einen Blick auf die kostenlose Valorant-Spind-App – sie bündelt Rechner, Übersichten und Werkzeuge wie dieses an einem Ort, ganz ohne Anmeldung.
Häufige Denkfehler beim Sortieren
Zwei Fallstricke tauchen bei fast jeder selbstgebauten Tier-List auf. Der erste ist der Rückspiegel-Effekt: Man erinnert sich an eine einzige spektakuläre Runde mit einem Agenten und setzt ihn deshalb zu hoch. Einzelne starke Momente sind schöne Erinnerungen, aber sie sagen wenig über die verlässliche Leistung über Dutzende Spiele aus. Der zweite Fallstrick ist der Nachahmungs-Effekt: Man übernimmt die Wertung einer bekannten Streamerin oder eines Profis, obwohl man in einer völlig anderen Umgebung spielt. Was in der obersten Liga funktioniert, ist auf mittleren Rängen manchmal überbewertet und umgekehrt. Ein gesunder Weg ist, jeden Agenten anhand von drei Fragen einzuordnen: Wie oft passt er auf die Karten, die du spielst? Wie viel Wert liefert er, wenn dein Team nicht koordiniert ist? Und wie wohl fühlst du dich mechanisch mit ihm? Wer ehrlich antwortet, landet fast immer bei einer Liste, die zwar von den populären Wertungen abweicht, dafür aber zum eigenen Spiel passt – und genau das ist der Sinn der Übung.
Fazit: bau deine Liste, ändere deine Meinung
Die beste Tier-List ist die, über die du nachgedacht hast. Nimm dir ein paar Minuten, ziehe die Agenten dorthin, wo sie deiner Erfahrung nach hingehören, und teile das Ergebnis mit deinem Team, um eine Diskussion anzustoßen. Vielleicht überzeugt dich ein Mitspieler, einen Agenten höher zu setzen – genau das ist der Punkt. Tier-Lists sind kein Endergebnis, sondern ein Gespräch. Setze dein Ranking, ändere es nach dem nächsten Patch und beobachte, wie sich dein Blick auf das Spiel mit der Zeit schärft.
Valorant Agenten-Tier-List: Die Fakten in Kürze
- Die interaktive Tier-List enthält alle 29 Valorant-Agenten zum Einsortieren in die Stufen S bis D – per Drag & Drop, am Handy per Antippen.
- Der Rollenfilter kennt die vier Rollen Duellant, Initiator, Taktiker und Wächter und dunkelt alle anderen Agenten ab.
- Dein Ranking wird ohne Login und ohne Server-Speicherung direkt in der Adresszeile abgelegt und ist per Link teilbar.
- Jede Tier-List bleibt subjektiv und meta-abhängig – unsere Standard-Anordnung ist nur der Startpunkt für deine eigene Wertung.
Sind alle 29 Agenten in der Tier-List enthalten?
Ja. Das Werkzeug lädt den kompletten aktuellen Kader von 29 Agenten. Jeder Agent startet in einer sinnvollen Standard-Stufe, und keiner geht verloren, egal wie du ihn verschiebst.
Wie funktioniert das Ganze auf dem Handy?
Auf Touch-Geräten ist Drag & Drop unzuverlässig, deshalb gibt es die Tipp-Steuerung. Ein Fingertipp schiebt einen Agenten eine Stufe weiter, von S über A, B, C und D zurück in den Pool. So sortierst du auch ohne Maus bequem.
Wird meine Anordnung gespeichert?
Nicht auf einem Server und nicht über Cookies. Deine Anordnung wird ausschließlich in der Adresszeile des Browsers kodiert. Deshalb bleibt sie erhalten, wenn du den Link speicherst oder teilst, ist aber sonst komplett privat.
Was bedeuten die Farben um die Agenten-Bilder?
Der farbige Rahmen und der kleine Punkt zeigen die Rolle des Agenten an: Rot für Duellant, Grün für Initiator, Blau für Wächter und Violett für Taktiker. So erkennst du auf einen Blick, wie ausgewogen deine Stufen besetzt sind.
Ist diese Tier-List die offizielle Wertung von Riot?
Nein. Riot veröffentlicht keine offizielle Tier-List. Die Standard-Anordnung ist eine Einschätzung als Ausgangspunkt, und der eigentliche Sinn ist, dass du sie nach deiner Erfahrung anpasst. Jede Tier-List bleibt subjektiv.
Wie teile ich mein Ranking mit Freunden?
Klicke auf „Teilen“. Das Werkzeug schreibt deine Anordnung in den Link und kopiert ihn in die Zwischenablage. Wer den Link öffnet, sieht exakt deine Stufen-Einteilung und kann sie als Grundlage für seine eigene Version nutzen.
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