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Valorant Agent Tier List zum Selberbauen

Jede Tier-List, die du im Netz findest, ist am Ende die Meinung einer einzigen Person – also warum nicht deine eigene bauen? Mit diesem interaktiven Werkzeug ziehst du alle 30 Valorant-Agenten per Drag & Drop in die Stufen S bis D und kannst so alle Agenten einstufen, filterst nach Rolle und teilst dein Ergebnis mit einem Klick. Auf dem Smartphone tippst du eine Kachel einfach an und schaltest sie durch die Stufen. Es gibt keinen Login, keine Cookies und keine Speicherung auf einem Server – dein Ranking lebt nur in der Adresszeile, damit du es per Link teilen kannst. Wir liefern dir unsere aktuelle Meta-Tier-List (Stand: 13. September 2026) als Startpunkt, aber die spannende Arbeit – das Selberbauen – machst du selbst.

Zuletzt aktualisiert: 30. Oktober 2026

🎯 Alle 30 Agenten 🖱️ Drag & Drop📱 Touch-tauglich 🔗 Als Link teilen
⚡ Schnelle Antwort

Bau per Drag & Drop deine eigene Tier-List: Ziehe alle 30 Agenten in die Stufen S bis D und filtere nach Rolle. Ohne Login – dein Ranking lebt in der URL und lässt sich per Link teilen.

Valorant Agent Jett
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Ziehe die Agenten per Drag & Drop in die Stufen – oder tippe eine Kachel an, um sie durchzuschalten (S → A → B → C → D → Pool).

S
A
B
C
D
Agenten-Pool
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Meta-Stand Patch 13.08 (Akt 6) · Ranked Platinum+ · Stand 18.10.2026

Aktuelle Valorant Agenten-Tier-List (Oktober 2026, Patch 13.08)

Die aktuelle Meta-Rangliste aller 29 Agenten aus Patch 13.08 auf Basis der Ranked-Daten von valking.gg (Platinum+). Hush ist erst seit Patch 13.09 spielbar und steht im Tool zunächst im „Agenten-Pool“, bis es belastbare Ranked-Daten gibt. Innerhalb jeder Stufe nach Winrate sortiert. Willst du selbst sortieren? Nutz den Konfigurator oben.

S1 Agent · Meta-definierendA6 Agenten · StarkB9 Agenten · SolideC6 Agenten · SituativD7 Agenten · Schwach
S
Valorant Agent Clove
Clove52,7%Controller
A
Valorant Agent Sage
Sage51,5%Sentinel
Valorant Agent Phoenix
Phoenix51,4%Duelist
Valorant Agent Killjoy
Killjoy51,4%Sentinel
Valorant Agent Fade
Fade51,1%Initiator
Valorant Agent Cypher
Cypher51,0%Sentinel
Valorant Agent Sova
Sova50,9%Initiator
B
Valorant Agent Neon
Neon50,3%Duelist
Valorant Agent Skye
Skye50,1%Initiator
Valorant Agent Vyse
Vyse50,0%Sentinel
Valorant Agent Jett
Jett50,0%Duelist
Valorant Agent Chamber
Chamber49,9%Sentinel
Valorant Agent Raze
Raze49,9%Duelist
Valorant Agent Reyna
Reyna49,8%Duelist
Valorant Agent Gekko
Gekko49,4%Initiator
Valorant Agent Waylay
Waylay49,2%Duelist
C
Valorant Agent Tejo
Tejo48,9%Initiator
Valorant Agent Iso
Iso48,7%Duelist
Valorant Agent Brimstone
Brimstone48,3%Controller
Valorant Agent Miks
Miks48,2%Controller
Valorant Agent Veto
Veto48,1%Sentinel
Valorant Agent Yoru
Yoru47,9%Duelist
D
Valorant Agent Viper
Viper47,3%Controller
Valorant Agent Breach
Breach47,0%Initiator
Valorant Agent Astra
Astra46,8%Controller
Valorant Agent Deadlock
Deadlock46,8%Sentinel
Valorant Agent Omen
Omen46,5%Controller
Valorant Agent KAY/O
KAY/O45,4%Initiator
Valorant Agent Harbor
Harbor44,3%Controller
Meta-Einordnung: In Patch 13.08 (Start von Akt 6) ist Clove mit 52,7 % Winrate bei 22,3 % Pickrate der einzige S-Agent. Killjoy rutscht nach der Alarmbot-Anpassung aus 13.08 von S auf A. Am häufigsten gespielt werden Chamber (29,4 %), Jett (23,6 %) und Clove (22,3 %) – Chamber und Jett liegen trotz Rekord-Pickrate nur bei rund 50 % Winrate. Abseits von Clove tun sich Controller schwer: Omen kommt auf 46,5 %, Harbor auf 44,3 %. Die Profi-Sicht (Champions 2026) zeigt die Agenten-Pickrates.

Quelle: valking.gg (Ranked, Rang Platinum+, Patch 13.08, Stand 18. Oktober 2026) – Winrate und Pickrate je Agent. Einteilung: S = von valking.gg als S eingestuft; A = valking-A mit mindestens 50,5 % Winrate; B = übrige valking-A und valking-B; C = valking-C ab 47,5 %; D = darunter. Patch 13.08 enthielt nur eine Agenten-Änderung (Killjoys Alarmbot gibt Effekt- und Ton-Feedback, wenn er von beweglichen Türen zerstört wird). Patch 13.09 vom 27.10.2026 brachte Hush; sobald belastbare Ranked-Daten vorliegen, aktualisieren wir die Liste.

So funktioniert deine persönliche Tier-List

Der Aufbau ist bewusst simpel gehalten und trotzdem flexibel. Links siehst du fünf farbige Stufen-Kästen von S (die stärksten Agenten) bis D (die aktuell schwächsten oder nischigsten). Rechts daneben liegt jeweils die Ablagefläche, in der die Agenten-Kacheln wandern. Ganz unten befindet sich der Pool: Er nimmt alle Agenten auf, die du (noch) nicht einordnen möchtest. Am Desktop packst du eine Kachel mit der Maus und ziehst sie in eine beliebige Stufe; die Reihenfolge innerhalb einer Reihe kannst du dabei feinjustieren, indem du zwischen zwei Kacheln loslässt. Auf dem Handy oder Tablet funktioniert Drag & Drop technisch nicht zuverlässig, deshalb gibt es die Tipp-Alternative: Jeder Fingertipp schiebt einen Agenten eine Stufe weiter, von S über A, B, C und D zurück in den Pool.

Über den Reihen findest du zwei nützliche Helfer. Der Rollenfilter blendet alle Agenten aus, die nicht zur gewählten Rolle gehören, indem er sie abdunkelt – so siehst du auf einen Blick, wie du zum Beispiel nur deine Duelisten sortiert hast. Der Knopf Teilen schreibt deine komplette Anordnung in die Adresse der Seite und kopiert den Link in die Zwischenablage. Wer den Link öffnet, sieht exakt deine Tier-List. Mit Zurücksetzen springst du jederzeit zurück zur Standard-Anordnung. Weil alles im Browser läuft, ist das Ganze blitzschnell und komplett privat.

Die vier Rollen verstehen, bevor du wertest

Eine gute Tier-List entsteht nicht aus dem Bauch heraus, sondern aus einem Verständnis dafür, was jeder Agent auf dem Server leisten soll. Valorant teilt seine Agenten in vier Rollen ein, und jede erfüllt eine grundlegend andere Aufgabe. Wer diese Aufgaben kennt, bewertet Agenten fairer – denn ein starker Sentinel lässt sich nicht mit denselben Maßstäben messen wie ein aggressiver Duelist. Im deutschen Client heißen die Rollen Duellant, Initiator, Taktiker und Wächter.

Duelist: die Speerspitze

Duelisten wie Jett, Raze, Reyna, Neon, Phoenix, Yoru, Iso oder Waylay sind darauf ausgelegt, Zweikämpfe zu suchen und zu gewinnen. Ihr Werkzeugkasten dreht sich um Selbstständigkeit: Rauch zum Blenden, Dashs zum Entkommen, Ultimates, die aus einem Kill schnell mehrere machen. In einem klassischen Angriff ist es der Duelist, der als Erster durch den Rauch geht und den Raum öffnet, den das Team danach besetzt. Diese Rolle belohnt mechanisches Können enorm: Wer zielt, timt und positioniert, wird mit einem starken Duelisten überdurchschnittlich viel Wirkung erzielen. Umgekehrt kann ein passiver Duelist zur Belastung werden, weil sein Team auf die Eröffnung wartet, die nie kommt. Genau deshalb landen Duelisten in Tier-Lists oft weit oben – ihr Einfluss auf eine Runde ist unmittelbar sichtbar.

Initiator: die Vorbereiter

Initiatoren wie Sova, Fade, Breach, Skye, KAY/O, Gekko und Tejo sammeln Informationen und brechen Verteidigungen auf, ohne selbst zwingend den ersten Schuss abzugeben. Ihre Aufkläradler, Blitze, Scans und Flashes verraten, wo der Gegner steht, und nehmen ihm für einen Moment die Kontrolle. Ein guter Initiator ist das Gegenstück zum Duelisten: Er schafft die Bedingungen, unter denen die Eröffnung überhaupt sicher gelingt. In koordinierten Teams ist diese Rolle Gold wert, weil sie das ganze Team gleichzeitig stärker macht. Auf niedrigeren Rängen wird ihr Wert manchmal unterschätzt, weil Information nur dann etwas nützt, wenn das Team sie auch umsetzt. In den Händen eines aufmerksamen Spielers ist ein Top-Initiator jedoch einer der wirkungsvollsten Agenten im Spiel.

Sentinel: die Anker

Sentinels wie Killjoy, Cypher, Vyse, Sage, Chamber, Deadlock und Veto halten Flächen, sichern Flanken ab und verlangsamen gegnerische Vorstöße. Ihre Fallen, Türme und Verlangsamungsfelder verwandeln einen Eingang in ein Nadelöhr, das ein einzelner Verteidiger halten kann, während der Rest des Teams anderswo Druck macht. Sentinels glänzen besonders in der Verteidigung, sind aber auch im Angriff nützlich, um eroberte Areale nach der Pflanze abzusichern. Diese Rolle belohnt Disziplin und Spielverständnis mehr als schnelles Zielen: Wer weiß, wo eine Falle den meisten Wert bringt und wann er eine Flanke aufgeben darf, wird mit einem Sentinel zum Fundament seines Teams. Genau deshalb bewegen sich einige Sentinels im aktuellen Meta konstant im oberen Feld.

Controller: die Architekten des Raums

Controller wie Omen, Brimstone, Viper, Astra, Harbor, Clove und Miks kontrollieren das Sichtfeld: Rauchwände teilen die Karte, sperren Blickwinkel und zwingen den Gegner, blind in Situationen zu laufen. Ohne mindestens einen Controller ist ein geordneter Angriff auf vielen Karten kaum möglich, weil offene Sichtachsen jeden Vorstoß im Keim ersticken. Diese Rolle verlangt vorausschauendes Denken: Ein Rauch, der eine Sekunde zu spät kommt oder am falschen Ort steht, kann eine ganze Runde kippen. Clove hat die Rolle zusätzlich verändert, weil Clove sich sogar nach dem eigenen Tod noch einbringen kann. Controller sind selten die auffälligsten Agenten auf dem Scoreboard, aber sie sind fast immer die wichtigsten für die Struktur einer Runde. Wer diese vier Rollen verinnerlicht hat, bewertet Agenten nicht mehr isoliert, sondern immer in Bezug auf die Aufgabe, die sie für das Team erfüllen sollen.

Warum die Rollenbalance zählt

Ein häufiger Fehler in der Solo-Warteschlange ist eine Zusammenstellung, in der drei Duelisten um dieselben Kills kämpfen, während niemand Rauch legt oder die Flanke absichert. Eine ausgewogene Aufstellung besteht auf den meisten Karten aus einem Controller, einem Sentinel, ein bis zwei Initiatoren und einem Duelisten. Genau deshalb ist es klug, beim Bau deiner Tier-List nicht nur nach roher Stärke zu sortieren, sondern auch zu überlegen, welche Agenten eine fehlende Rolle zuverlässig ausfüllen können. Der Rollenfilter in diesem Werkzeug hilft dir dabei: Blende jeweils eine Rolle ein und prüfe, ob deine oberen Stufen auch genug Controller und Sentinels enthalten – oder ob du dich unbewusst nur auf spektakuläre Duelisten konzentriert hast. Eine Tier-List, die nur Duelisten in S packt, sieht auf dem Papier aufregend aus, gewinnt in der Praxis aber selten Runden.

Was das aktuelle Meta bedeutet – und was nicht

Der Begriff Meta steht für die Menge an Strategien, Agenten und Karten, die sich in einem bestimmten Zeitraum als besonders erfolgreich herausgestellt haben. Er ändert sich mit jedem Patch, mit jeder neuen Karte im Wettkampf-Pool und mit jedem neu veröffentlichten Agenten. Wenn Riot einen Agenten stärkt oder schwächt, verschieben sich manchmal ganze Reihen einer Tier-List. Deshalb solltest du jede Tier-List als Momentaufnahme lesen, nicht als in Stein gemeißeltes Gesetz. Ein Agent, der heute in S steht, kann nach zwei Patches in B rutschen – und wieder zurück.

Wichtig ist außerdem der Unterschied zwischen Profi-Meta und Ranked-Meta. In den Esports-Ligen spielen fünf abgestimmte Profis mit klaren Rollen und minutiös einstudierten Abläufen. Dort glänzen Agenten, deren Stärke sich erst im perfekten Zusammenspiel entfaltet. In der Solo-Warteschlange dagegen fehlt oft die Koordination, und Agenten, die auch allein Wirkung erzielen, steigen im Wert. Ein Agent kann in beiden Welten unterschiedlich stark sein – das ist kein Widerspruch, sondern eine Folge des Kontexts. Behalte das im Kopf, wenn du deine eigene Liste baust: Sortiere für die Umgebung, in der du tatsächlich spielst.

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Wie du deinen Main findest

Die Frage nach dem besten Agenten ist eigentlich die falsche Frage. Sinnvoller ist: Welcher Agent passt zu deinem Spielstil, deiner Lieblingsrolle und der Art, wie du Runden gewinnen willst? Wer gern Zweikämpfe sucht und auf sein Zielen vertraut, wird mit einem Duelisten glücklich. Wer lieber das Team dirigiert und den Überblick behält, ist als Controller oder Initiator besser aufgehoben. Und wer Ruhe und Geduld mitbringt, blüht als Sentinel auf. Es gibt keinen universell richtigen Main – nur den, der zu dir passt.

Ein praktischer Tipp: Lerne zunächst einen Agenten pro Rolle richtig, statt ständig zu wechseln. So verstehst du jede Rolle von innen und kannst im Team-Auswahlbildschirm flexibel einspringen, wenn eine Rolle fehlt. Wenn du unsicher bist, wo du anfangen sollst, hilft dir unser Test „Welcher Valorant-Agent passt zu dir?“ mit einer ersten Empfehlung. Eine vollständige Übersicht mit allen Fähigkeiten findest du auf unserer Seite zu den Valorant-Agenten. Beides sind gute Ausgangspunkte, bevor du deine Tier-List ernsthaft feinschleifst.

Warum jede Tier-List subjektiv ist

Es lohnt sich, ehrlich zu sein: Eine Tier-List ist immer ein Stück Interpretation. Der eine bewertet einen Agenten nach seinem Deckenpotenzial in den Händen eines Profis, der andere nach der Zugänglichkeit für Einsteiger. Beide Sichtweisen sind legitim, führen aber zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen. Dazu kommen der Rang, in dem man spielt, die bevorzugten Karten, das persönliche Können und schlicht der Geschmack. Ein Agent, der sich für dich schwerfällig anfühlt, kann für jemand anderen das Lieblingswerkzeug sein.

Genau deshalb ist ein Werkzeug wie dieses so viel wertvoller als eine fertige Liste zum Anschauen: Du triffst die Entscheidungen selbst und musst dich fragen, warum du einen Agenten höher einstufst als einen anderen. Dieses Nachdenken macht dich zu einem besseren Spieler, weil es dich zwingt, über Stärken, Schwächen und Situationen nachzudenken, statt eine fremde Meinung zu übernehmen. Nutze die Standard-Anordnung als Diskussionsgrundlage, nicht als Vorschrift – und verschiebe mutig, wenn deine Erfahrung dir etwas anderes sagt.

Was die Stufen S bis D wirklich bedeuten

Die Buchstaben sind kein Zufall, sondern eine grobe Sprache, auf die sich die Community geeinigt hat. S steht für „stark genug, um fast immer eine gute Wahl zu sein“ – Agenten, die in vielen Situationen und auf vielen Karten funktionieren. A versammelt die soliden Leistungsträger, die kaum etwas falsch machen. B ist das breite Mittelfeld: gute Agenten, die aber oft eine bestimmte Karte, ein bestimmtes Team oder eine bestimmte Spielweise brauchen, um zu glänzen. C markiert die situativen Spezialisten, deren Wert stark schwankt. Und D beherbergt jene Agenten, die im aktuellen Zustand am meisten Mühe haben, ihren Platz im Team zu rechtfertigen.

Wichtig ist: „D-Tier“ heißt nicht „unspielbar“. Auf niedrigeren Rängen kann ein D-Agent in geübten Händen jeden anderen schlagen, weil dort Überraschung und individuelle Klasse mehr zählen als die theoretische Stärke. Ein oft übersehenes Beispiel ist Yoru, dessen Täuschungspotenzial gegen unaufmerksame Gegner enorm ist, in koordinierten Lobbys aber schnell verpufft. Genau solche Feinheiten machen das Sortieren interessant – und sie sind der Grund, warum zwei erfahrene Spieler bei derselben Frage zu völlig unterschiedlichen Listen kommen.

Tier-List und Rang: hängt das zusammen?

Viele Spieler fragen sich, ob sie mit den „richtigen“ S-Tier-Agenten automatisch schneller aufsteigen. Die ehrliche Antwort lautet: nur ein bisschen. Ein starker Agent gibt dir bessere Werkzeuge, aber das Aufsteigen entscheidet sich über Konstanz, Kommunikation und saubere Grundlagen. Ein Agent, den du beherrschst, ist fast immer wertvoller als ein theoretisch stärkerer, mit dem du dich unwohl fühlst. Wer wissen will, wie das Rang-System überhaupt funktioniert und wie viel ein einzelner Sieg wert ist, findet die Details in unserer Übersicht zu den Valorant-Rängen sowie im praktischen RR-Rechner, der ausrechnet, wie viele Siege dich von deinem Ziel-Rang trennen.

Nutze deine selbstgebaute Tier-List also nicht als Abkürzung, sondern als Landkarte: Sie zeigt dir, welche Agenten in deiner Umgebung am zuverlässigsten liefern, und hilft dir, dich auf zwei oder drei davon zu konzentrieren. Wenn du deine Ausrüstung, Skins und Fortschritte übrigens im Blick behalten willst, wirf einen Blick auf die kostenlose Valorant-Spind-App – sie bündelt Rechner, Übersichten und Werkzeuge wie dieses an einem Ort, ganz ohne Anmeldung.

Häufige Denkfehler beim Sortieren

Zwei Fallstricke tauchen bei fast jeder selbstgebauten Tier-List auf. Der erste ist der Rückspiegel-Effekt: Man erinnert sich an eine einzige spektakuläre Runde mit einem Agenten und setzt ihn deshalb zu hoch. Einzelne starke Momente sind schöne Erinnerungen, aber sie sagen wenig über die verlässliche Leistung über Dutzende Spiele aus. Der zweite Fallstrick ist der Nachahmungs-Effekt: Man übernimmt die Wertung einer bekannten Streamerin oder eines Profis, obwohl man in einer völlig anderen Umgebung spielt. Was in der obersten Liga funktioniert, ist auf mittleren Rängen manchmal überbewertet und umgekehrt. Ein gesunder Weg ist, jeden Agenten anhand von drei Fragen einzuordnen: Wie oft passt er auf die Karten, die du spielst? Wie viel Wert liefert er, wenn dein Team nicht koordiniert ist? Und wie wohl fühlst du dich mechanisch mit ihm? Wer ehrlich antwortet, landet fast immer bei einer Liste, die zwar von den populären Wertungen abweicht, dafür aber zum eigenen Spiel passt – und genau das ist der Sinn der Übung.

Fazit: bau deine Liste, ändere deine Meinung

Die beste Tier-List ist die, über die du nachgedacht hast. Nimm dir ein paar Minuten, ziehe die Agenten dorthin, wo sie deiner Erfahrung nach hingehören, und teile das Ergebnis mit deinem Team, um eine Diskussion anzustoßen. Vielleicht überzeugt dich ein Mitspieler, einen Agenten höher zu setzen – genau das ist der Punkt. Tier-Lists sind kein Endergebnis, sondern ein Gespräch. Setze dein Ranking, ändere es nach dem nächsten Patch und beobachte, wie sich dein Blick auf das Spiel mit der Zeit schärft.

Valorant Agenten-Tier-List: Die Fakten in Kürze

  • Die interaktive Tier-List enthält alle 30 Valorant-Agenten zum Einsortieren in die Stufen S bis D – per Drag & Drop, am Handy per Antippen.
  • Der Rollenfilter kennt die vier Rollen Duelist, Initiator, Controller und Sentinel und dunkelt alle anderen Agenten ab.
  • Dein Ranking wird ohne Login und ohne Server-Speicherung direkt in der Adresszeile abgelegt und ist per Link teilbar.
  • Jede Tier-List bleibt subjektiv und meta-abhängig – unsere Standard-Anordnung ist nur der Startpunkt für deine eigene Wertung.
Quellen zu „Agenten-Tier-List“: Valorant-Spieldaten (über valorant-api.com, Community-API), eigene Valorant-Spind-Datenbank · Stand: 13. September 2026
Sind alle 30 Agenten in der Tier-List enthalten?

Ja. Das Werkzeug lädt den kompletten aktuellen Kader von 30 Agenten – inklusive Hush, die bis zu belastbaren Ranked-Daten im Agenten-Pool startet. Alle anderen Agenten starten in einer sinnvollen Standard-Stufe, und keiner geht verloren, egal wie du ihn verschiebst.

Wie funktioniert das Ganze auf dem Handy?

Auf Touch-Geräten ist Drag & Drop unzuverlässig, deshalb gibt es die Tipp-Steuerung. Ein Fingertipp schiebt einen Agenten eine Stufe weiter, von S über A, B, C und D zurück in den Pool. So sortierst du auch ohne Maus bequem.

Wird meine Anordnung gespeichert?

Nicht auf einem Server und nicht über Cookies. Deine Anordnung wird ausschließlich in der Adresszeile des Browsers kodiert. Deshalb bleibt sie erhalten, wenn du den Link speicherst oder teilst, ist aber sonst komplett privat.

Was bedeuten die Farben um die Agenten-Bilder?

Der farbige Rahmen und der kleine Punkt zeigen die Rolle des Agenten an: Rot für Duelist, Grün für Initiator, Blau für Sentinel und Violett für Controller. So erkennst du auf einen Blick, wie ausgewogen deine Stufen besetzt sind.

Ist diese Tier-List die offizielle Wertung von Riot?

Nein. Riot veröffentlicht keine offizielle Tier-List. Die Standard-Anordnung ist eine Einschätzung als Ausgangspunkt, und der eigentliche Sinn ist, dass du sie nach deiner Erfahrung anpasst. Jede Tier-List bleibt subjektiv.

Wie teile ich mein Ranking mit Freunden?

Klicke auf „Teilen“. Das Werkzeug schreibt deine Anordnung in den Link und kopiert ihn in die Zwischenablage. Wer den Link öffnet, sieht exakt deine Stufen-Einteilung und kann sie als Grundlage für seine eigene Version nutzen.

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