VP- & Battlepass-Rechner für Valorant
Wie viel Euro stecken eigentlich in deinen Valorant Points – und lohnt sich der Battlepass für deine Spielzeit? Diese Seite gibt dir in Sekunden eine ehrliche Antwort. Mit dem VP-Rechner wandelst du Valorant Points in Euro um, findest das günstigste offizielle Paket und siehst sofort, welcher Kauf den besten Preis pro VP bietet. Mit dem Battlepass-Rechner schätzt du den Battlepass-Wert anhand deiner Stunden pro Woche, ob du den Pass bis zum Act-Ende durchspielst und ob er sich für dich rechnet. Alles läuft lokal in deinem Browser, ganz ohne Login, ohne Cookies und ohne dass Daten gespeichert werden – nur dein aktueller Stand steht in der Adresszeile, damit du dein Ergebnis teilen kannst. Willkommen im Valorant-Spind.
Als Faustregel gilt: 1000 VP ≈ 10 €. Kaufen kannst du aber nur feste Pakete von 475 bis 11.000 VP – größere Pakete bringen Bonus-VP und den besten Preis pro VP. Der Rechner findet dir automatisch das günstigste Paket für dein Ziel.
Valorant Points in Euro umrechnen – und zurück
Der Richtwert ist einfach: 1000 VP entsprechen etwa 10 Euro. Trage links eine VP-Menge ein, um den ungefähren Gegenwert zu sehen und zu erfahren, welches Paket du dafür brauchst. Oder gib rechts dein Budget ein, um zu sehen, wie viele Points du dafür bekommst. Die Preise beziehen sich auf die offiziellen EU-Pakete im Spiel.
VP → Euro
Euro → VP
Offizielle VP-Pakete & bester Preis pro VP
| Paket | Preis (EU) | davon Bonus | Preis je 1000 VP |
|---|
Grüne Zeile = bester Preis pro VP. Preise sind Richtwerte für die EU-Region und können je nach Zahlungsart und Aktion leicht abweichen.
Paket-Kombinationen für dein Ziel
Sag dem Rechner, wie viele VP du brauchst oder wie viel Euro du ausgeben willst – er sucht die günstigste Kombination der offiziellen Pakete, die dein Ziel erreicht oder überschreitet, und zeigt dir ein bis zwei sinnvolle Alternativen dazu.
Lohnt sich der Battlepass für dich?
Der Battlepass kostet 1000 VP (also rund 10 Euro) und hat 50 Stufen plus Epilog. Ob du ihn bis zum Ende eines Akts durchspielst, hängt vor allem an deiner Spielzeit. Trage ein, wie viele Stunden du pro Woche spielst und wie viele Wochen der Akt noch läuft. Der Rechner schätzt dann deinen Fortschritt und ob sich der Kauf für dich lohnt. Das ist ein grober Richtwert – wer fleißig Wochen-Missionen erledigt, kommt schneller voran.
Ein Akt dauert typischerweise rund acht bis neun Wochen, also etwa 56 bis 63 Tage.
Der Premium-Pass enthält Radianite-Punkte, Kingdom-Credits sowie Sprays, Spielerkarten, einen Waffenanhänger und eine Skin-Linie. Es gibt keine VP-Rückzahlung – der Wert steckt in den freigeschalteten Inhalten.
VP-Pakete und Preise im Überblick
Valorant Points, kurz VP, sind die Premium-Währung von Valorant. Du kaufst sie mit echtem Geld und gibst sie im Shop für Skins, Waffen-Bundles, den Battlepass oder Radianite-Punkte aus. Riot verkauft die Points in festen Paketen, und genau diese Pakete bildet der Rechner oben ab. In der EU beginnt die Preisleiter beim kleinsten Paket mit 475 VP für rund 4,99 Euro und reicht bis zum größten Paket mit 11000 VP für rund 99,99 Euro. Dazwischen liegen die gängigen Stufen mit 1000, 2050, 3650 und 5350 VP. Die krummen Zahlen entstehen, weil die Pakete ab 1000 VP einen Bonus obendrauf legen – so weist Riot sie auch im Client aus (beim größten Paket 9500 + 1500 Bonus): Du zahlst den glatten Euro-Betrag, bekommst aber ein paar Points geschenkt.
Genau dieser Bonus ist der Grund, warum sich der Preis pro 1000 VP nach unten verschiebt, je größer das Paket ist. Beim kleinsten Paket zahlst du umgerechnet über zehn Euro für 1000 VP, beim größten nur noch gut neun Euro. Der Unterschied klingt klein, summiert sich aber: Wer regelmäßig größere Beträge ausgibt, holt mit dem 11000er-Paket den besten Preis pro Point heraus. Das heißt nicht, dass du immer das größte Paket kaufen sollst – es heißt nur, dass ein einzelner großer Kauf günstiger ist als viele kleine. Der Rechner markiert die günstigste Zeile grün, damit du das auf einen Blick siehst.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen dem Richtwert und dem echten Kaufpreis. Der Richtwert „1000 VP gleich 10 Euro“ ist eine Faustformel, mit der du im Kopf schnell überschlagen kannst, was ein Skin oder ein Bundle ungefähr kostet. Der tatsächliche Kaufpreis richtet sich aber nach den Paketen: Du kannst keine krumme Menge wie 640 VP kaufen, sondern nur die festen Stufen. Willst du also einen Skin für 1775 VP, musst du mindestens 2050 VP kaufen und behältst einen Rest übrig. Der Rechner berücksichtigt genau das und schlägt dir immer das kleinste Paket vor, das deine Wunschmenge abdeckt. Eine ausführliche Übersicht findest du zusätzlich auf unserer Seite zu den Valorant-Points-Preisen.
Wofür du die Points am Ende ausgibst, bleibt dir überlassen, und die Preise im Shop sind bewusst gestaffelt. Ein einfacher Waffen-Skin der unteren Stufe kostet oft rund 875 VP, Skins der mittleren Reihe liegen häufig bei 1275 VP, und die aufwendigen Premium-Linien mit Animationen und Sound bewegen sich meist zwischen 1775 und 2175 VP. Ganze Bundles, die mehrere Waffen, einen Anhänger, ein Spray und eine Karte zusammenfassen, kosten schnell 7100 VP und mehr. Wer das im Kopf behält, sieht sofort, warum sich ein Blick in den Rechner lohnt: Ein Bundle für 7100 VP entspricht rund 71 Euro – und dafür brauchst du bereits das 11000er-Paket oder eine Kombination mehrerer Käufe. So wird aus einer abstrakten VP-Zahl eine greifbare Ausgabe, die du vorher bewusst abwägen kannst.
Ein zweiter Punkt, den viele übersehen: VP sind regional gebunden. Points, die du auf einem EU-Konto kaufst, gelten nur dort, und die Euro-Preise unterscheiden sich von den Dollar- oder Pfund-Preisen anderer Regionen. Wer über einen Umweg günstiger einkaufen will, riskiert Ärger mit den Nutzungsbedingungen. Bleib deshalb bei den offiziellen EU-Paketen, dann stimmen auch die Zahlen im Rechner. Und behalte im Hinterkopf, dass Riot die Preise gelegentlich anpasst – die Werte hier sind der Stand von 2026 und als Orientierung gedacht, nicht als tagesaktuelle Garantie.
Wo du Valorant Points sicher kaufst
Der mit Abstand sicherste Weg führt über den offiziellen Shop im Spiel. Du öffnest Valorant, gehst in den Store, wählst „Valorant Points aufladen“ und bezahlst über die hinterlegten Methoden – je nach Land per Kreditkarte, PayPal, Klarna, Lastschrift oder Guthaben. Alternativ kannst du über die offizielle Riot-Webseite aufladen, wenn du im selben Konto eingeloggt bist. Beide Wege sind direkt bei Riot, es gibt keinen Zwischenhändler, und die Points landen sofort auf deinem Account. Genau das ist der Normalfall, den wir empfehlen. Wie der Kauf Schritt für Schritt abläuft, zeigen wir dir auf der Seite Valorant Points kaufen.
Daneben gibt es Guthabenkarten, wie du sie im Supermarkt, an der Tankstelle oder online findest. Sie sind praktisch, wenn du keine Karte hinterlegen willst oder ein festes Budget einhalten möchtest – etwa als Geschenk. Achte beim Kauf darauf, dass die Karte für deine Region gilt, sonst lässt sie sich nicht einlösen. Der Code wird im Store oder auf der Riot-Seite eingegeben und in VP umgewandelt. Preislich entsprechen die Karten in der Regel den Paketen aus dem Rechner, manchmal gibt es sie im Angebot leicht günstiger.
Wovon wir dringend abraten, sind dubiose Drittanbieter und Schlüssel-Marktplätze, die VP oder fertige Konten mit Points „mit hohem Rabatt“ verkaufen. Solche Angebote wirken verlockend, bergen aber echte Risiken: Die Points stammen häufig aus fremden oder betrügerisch aufgeladenen Konten, können nachträglich zurückgebucht werden und führen im schlimmsten Fall zur Sperrung deines Accounts. Riot verbietet den Handel mit VP außerhalb der offiziellen Kanäle. Ein vermeintliches Schnäppchen kann dich am Ende deinen gesamten Fortschritt kosten. Die paar Euro Ersparnis stehen in keinem Verhältnis zum Risiko.
Ein paar einfache Regeln schützen dich zuverlässig. Kaufe nur dort, wo Riot selbst der Verkäufer ist. Misstraue jedem Angebot, das deutlich unter den offiziellen Preisen liegt. Gib deine Zugangsdaten niemals auf fremden Seiten ein, auch nicht für ein „Gratis-VP“-Versprechen – seriöse Aktionen fragen niemals nach deinem Passwort. Und aktiviere die Zwei-Faktor-Anmeldung, damit selbst bei einem geleakten Passwort niemand fremd einkaufen kann. Wenn du diese Punkte beachtest, ist der VP-Kauf so unkompliziert wie jeder andere digitale Einkauf.
Lohnt sich der Battlepass wirklich?
Der Battlepass ist für viele Spieler der beste Einstieg, um Points auszugeben, weil er im Verhältnis viel Inhalt bietet. Für 1000 VP, also rund zehn Euro, schaltest du über 50 Stufen hinweg eine ganze Reihe von Belohnungen frei: eine eigene Skin-Linie, Sprays, Spielerkarten, Titel, einen Waffenanhänger, Kingdom-Credits und – für viele am wichtigsten – Radianite-Punkte. Diese Battlepass-Belohnungen bekommst du nach und nach, während du Spiele bestreitest und Missionen erfüllst. Die kostenlose Spur läuft parallel, die Premium-Spur schaltest du mit dem einmaligen Kauf frei.
Der entscheidende Haken: Der Pass zahlt kein VP zurück. Anders als in manchen anderen Spielen bekommst du deine 1000 VP nicht über die Stufen wieder heraus. Der Gegenwert steckt komplett in den freigeschalteten Inhalten. Ob sich das lohnt, ist deshalb eine reine Rechnung aus Spielzeit und Geschmack. Wer den Pass komplett durchspielt, holt für zehn Euro sehr viele Kosmetik-Gegenstände und eine ordentliche Menge Radianite heraus – gemessen daran, dass ein einzelner Premium-Skin oft schon das Doppelte kostet, ist das ein guter Schnitt. Wer aber nur bis Stufe 20 kommt, zahlt für ein paar wenige Belohnungen und lässt den Rest liegen.
Genau hier setzt der Rechner an. Er schätzt aus deiner Spielzeit, wie weit du im Pass kommst. Als Faustregel gilt: Für die volle Freischaltung brauchst du rund 70 Stunden aktives Spiel über den Akt verteilt, wenn du regelmäßig die Wochen-Missionen erledigst. Ohne Missionen dauert es deutlich länger, mit fleißigem Erfüllen geht es schneller. Das ist bewusst grob gehalten, weil der echte Fortschritt von vielen Faktoren abhängt: von der Länge deiner Matches, davon ob du den täglichen Erst-Sieg-Bonus mitnimmst, und davon wie konsequent du die Missionen abarbeitest.
Als Orientierung liefert dir der Rechner drei Aussagen. Erstens den geschätzten Fortschritt in Prozent und die ungefähr erreichte Stufe. Zweitens ein Urteil, ob sich der Kauf für dich rechnet – von „lohnt sich klar“ bei voller Freischaltung bis „eher nicht“, wenn deine Spielzeit für weniger als die Hälfte reicht. Und drittens, falls dir noch etwas fehlt, wie viele Stunden du ungefähr pro Woche zusätzlich bräuchtest. So kannst du vor dem Kauf ehrlich abwägen, statt hinterher zu ärgern, dass der Akt endet und der Pass halb leer bleibt. Wer nur sporadisch spielt, fährt oft besser damit, gezielt einen einzelnen Skin zu kaufen, statt einen Pass anzufangen, den er nie zu Ende bringt.
Spar-Tipps: mehr VP fürs Geld
Sparen fängt beim richtigen Paket an. Wenn du ohnehin einen größeren Einkauf planst, greif lieber einmal zum großen Paket, statt zwei kleine zu kaufen – der Preis pro Point sinkt, wie der Rechner zeigt. Umgekehrt gilt aber auch: Kaufe nie mehr VP, als du wirklich ausgeben willst, nur um den Mengenrabatt mitzunehmen. Übrig gebliebene Points, die monatelang ungenutzt herumliegen, sind kein Sparen, sondern gebundenes Geld. Die Kunst ist, das Paket zu wählen, das deinem tatsächlichen Bedarf am nächsten kommt und möglichst wenig Rest lässt.
Der zweitgrößte Hebel ist Geduld. Skins kehren in Valorant regelmäßig wieder – über den Nachtmarkt, in neuen Bundles oder in rotierenden Angeboten. Wer nicht sofort jeden neuen Skin kauft, sondern wartet, bis ein Wunschstück im Nachtmarkt vergünstigt auftaucht, spart über die Zeit spürbar. Der Nachtmarkt bietet personalisierte Rabatte auf ausgewählte Skins und ist damit die verlässlichste Sparquelle im Spiel. Setz dir am besten eine kleine Wunschliste und schlag nur zu, wenn wirklich etwas davon im Angebot ist.
Ein oft unterschätzter Tipp ist das Budget vorab. Lege für dich fest, wie viel du pro Akt oder pro Monat für Valorant ausgeben willst, und halte dich daran. Guthabenkarten helfen dabei, weil sie eine feste Obergrenze setzen. Wer mit einem Plan einkauft, gibt nachweislich weniger für Impulskäufe aus als jemand, der die Kreditkarte hinterlegt hat und bei jedem neuen Bundle spontan zuschlägt. Der Rechner unterstützt dich dabei, indem er dir vor jedem Kauf zeigt, was deine Wunschmenge in Euro bedeutet – das macht die Ausgabe greifbar.
Ein weiterer Spartrick liegt im Timing rund um neue Akte. Zu Beginn eines Akts erscheint ein frischer Battlepass, und oft laufen parallel besondere Bundles oder Event-Pässe. Wer weiß, dass gleich ein neuer Pass startet, kauft nicht kurz vorher noch schnell einen alten, den er nicht mehr durchspielen kann. Plane deine größeren Ausgaben deshalb entlang des Akt-Rhythmus: Zu Akt-Beginn lohnt der Battlepass am meisten, weil dir die volle Zeit zum Durchspielen bleibt, während er gegen Ende immer knapper wird. Der Battlepass-Rechner auf dieser Seite hilft dir genau bei dieser Entscheidung, indem er dir die verbleibende Zeit ins Verhältnis zu deiner Spielzeit setzt.
Zum Schluss die vielleicht wichtigste Regel: Sei vorsichtig mit Angeboten, die zu gut klingen. „Gratis-VP“-Seiten, angebliche Codes aus dubiosen Quellen oder stark rabattierte Konten kosten dich am Ende oft mehr, als sie versprechen – im Zweifel den ganzen Account. Echtes Sparen in Valorant heißt: das passende offizielle Paket wählen, auf den Nachtmarkt warten und ein Budget einhalten. Damit holst du das Meiste aus deinem Geld, ohne dich auf riskante Umwege einzulassen.
So rechnet dieser Rechner
Der VP-Teil arbeitet mit dem offiziellen Richtwert, dass 1000 VP etwa 10 Euro entsprechen – für die Umrechnung teilt er die VP-Menge also durch hundert. Für die Paket-Empfehlung nutzt er die echten EU-Pakete: Aus einer VP-Wunschmenge sucht er das kleinste Paket, das diese Menge abdeckt, und bei sehr großen Mengen kombiniert er mehrere Pakete. Aus einem Budget wiederum ermittelt er das größte Paket, das du dir davon leisten kannst, samt Restbetrag und dem nächstgrößeren Paket als Alternative. Der Preis pro 1000 VP macht die Pakete direkt vergleichbar und zeigt, wo der beste Schnitt liegt.
Der Battlepass-Teil ist bewusst ein Schätzmodell. Er nimmt an, dass für die volle Freischaltung rund 70 Stunden aktives Spiel über den Akt nötig sind, und rechnet deine Stunden pro Woche mal die verbleibenden Wochen gegen diesen Wert. Daraus ergeben sich der Fortschritt in Prozent, die ungefähr erreichte Stufe und ein Urteil zum Nutzen. Das ist absichtlich einfach gehalten, weil der reale Fortschritt von Match-Länge, Missionen und dem täglichen Erst-Sieg-Bonus abhängt. Sieh die Zahlen daher als Orientierung, nicht als exakte Vorhersage. Alle Berechnungen laufen ausschließlich in deinem Browser; es werden keine Eingaben an einen Server geschickt oder gespeichert.
Häufige Denkfehler rund um Valorant Points
Der erste Denkfehler ist die Annahme, jede beliebige VP-Menge sei einzeln kaufbar. Das stimmt nicht: Du kaufst immer eines der festen Pakete und behältst fast immer einen Rest übrig. Deshalb solltest du vor einem Kauf überlegen, was du wirklich brauchst, und den Rest bewusst einplanen – oft passt er später zum nächsten Skin oder zum Battlepass. Der Rechner zeigt dir diesen Rest an, damit du nicht überrascht wirst.
Der zweite Denkfehler betrifft den Battlepass. Viele glauben, sie „verdienen“ die 1000 VP über den Pass wieder zurück. Das ist in Valorant nicht der Fall – der Wert steckt allein in den Inhalten. Wer den Pass nur wegen eines vermeintlichen VP-Rückflusses kauft, wird enttäuscht. Sinnvoll ist er nur, wenn du die Kosmetik und die Radianite-Punkte tatsächlich haben willst und genug Zeit zum Durchspielen hast.
Der dritte Denkfehler ist der Glaube, ein größeres Paket sei immer die klügere Wahl. Der Preis pro Point sinkt zwar mit der Paketgröße, aber nur, wenn du die Points auch ausgibst. Ein großes Paket, dessen Hälfte ungenutzt liegen bleibt, ist teurer als ein kleines, das perfekt passt. Kaufe nach Bedarf, nicht nach Rabatt. Und der letzte, teuerste Denkfehler: zu glauben, graue Märkte seien ein sicherer Weg zum Sparen. Das Gegenteil ist der Fall – nur der offizielle Kauf schützt deinen Account und dein Geld.
Valorant Points (VP): Die Fakten in Kürze
- VP (Valorant Points) sind die Premium-Währung des Spiels und werden in festen Paketen gekauft; größere Pakete senken den Stückpreis.
- VP lassen sich nicht in Echtgeld zurücktauschen und sind kontogebunden.
- Der Rechner zeigt, wie viele VP – und damit wie viel Echtgeld – ein gewünschter Skin oder ein Bundle kostet.
- Alle Berechnungen laufen im Browser, ohne Login.
Wie viel Euro sind 1000 VP?
Als Richtwert entsprechen 1000 VP etwa 10 Euro. Das offizielle EU-Paket mit 1000 VP kostet rund 9,99 Euro. Größere Pakete bieten pro 1000 VP einen leicht besseren Preis, weil sie Bonus-Points enthalten. Der Rechner oben zeigt dir den genauen Gegenwert für jede beliebige Menge.
Welches VP-Paket ist am günstigsten pro Point?
Das größte Paket mit 11000 VP für rund 99,99 Euro hat den besten Preis pro Point – umgerechnet gut 9 Euro je 1000 VP. Das lohnt sich aber nur, wenn du die Menge auch tatsächlich ausgibst. Für kleinere Bedürfnisse ist ein passendes kleineres Paket sinnvoller, auch wenn der Preis pro Point etwas höher liegt.
Bekomme ich die VP für den Battlepass zurück?
Nein. Der Battlepass kostet 1000 VP und zahlt kein VP zurück. Der Gegenwert steckt vollständig in den freigeschalteten Belohnungen – Skin-Linie, Radianite-Punkte, Kingdom-Credits, Sprays, Karten und einem Waffenanhänger. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie weit du den Pass durchspielst.
Wie lange brauche ich, um den Battlepass durchzuspielen?
Als Richtwert etwa 70 Stunden aktives Spiel über einen Akt, wenn du regelmäßig die Wochen-Missionen erledigst. Bei rund acht bis neun Wochen Akt-Länge sind das grob acht Stunden pro Woche. Wer mehr spielt oder die Missionen konsequent abarbeitet, ist schneller fertig. Der Rechner oben schätzt das für deine persönliche Spielzeit.
Sind die Preise im Rechner offiziell und aktuell?
Die Werte bilden die offiziellen EU-Pakete ab (Stand 2026) und dienen als Orientierung. Riot passt Preise gelegentlich an, und je nach Zahlungsart oder Aktion können sie leicht abweichen. Verlass dich für den finalen Betrag immer auf die Anzeige im offiziellen Shop im Spiel.
Speichert das Tool meine Eingaben?
Nein. Alles läuft lokal in deinem Browser. Es gibt keinen Login, keine Cookies und keine Server-Speicherung. Deine Werte stehen nur in der Adresszeile, damit du dein Ergebnis per Link teilen kannst.
VP im Blick – und der Wert deines Spinds?
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