Die große deutsche Crosshair-Datenbank: 237 Codes und Pro-Crosshairs von VCT-Profis, Streamern und der Community – jedes Fadenkreuz mit Live-Vorschau, filterbar nach Stil und Farbe, per Klick kopiert und in unter einer Minute im Spiel. Dazu: was die Profis wirklich nutzen, mit echten Zahlen aus dieser Datenbank.
Crosshair aussuchen, „Code kopieren" klicken, in Valorant unter Einstellungen → Fadenkreuz das Import-Symbol wählen, Code einfügen – fertig. Die beliebtesten Profi-Crosshairs: klein, cyan, ohne Outlines. Das meistkopierte Pro-Crosshair gehört TenZ.
Jede Karte unten zeigt das Fadenkreuz exakt so, wie es in Valorant aussieht – gerendert aus dem echten Code, nicht als Screenshot. Klicke auf eine Vorschau für die Großansicht mit hellem, dunklem und Map-Hintergrund, oder direkt auf „Code kopieren". Standardmäßig siehst du die Top 24; über den Button oder sobald du filterst, öffnet sich die komplette Sammlung.
Der Import dauert keine Minute und funktioniert bei jedem Code aus dieser Datenbank gleich. Erstens: Klicke beim gewünschten Crosshair auf „Code kopieren" – der Code liegt jetzt in deiner Zwischenablage. Zweitens: Starte Valorant und öffne über das Zahnrad die Einstellungen, dann den Reiter Fadenkreuz. Drittens: Oben bei den Crosshair-Profilen findest du ein kleines Import-Symbol (Pfeil nach unten). Klicke darauf, füge den Code mit Strg+V ein und bestätige.
Das neue Fadenkreuz ist sofort aktiv – ganz ohne Neustart. Wenn dir eine Kleinigkeit nicht passt, musst du nicht zurück auf Null: Jeder importierte Wert lässt sich anschließend im Spiel einzeln ändern, von der Farbe bis zur Linienlänge. Noch bequemer geht das Feintuning in unserem Crosshair-Generator: Code einfügen, live schrauben, neuen Code exportieren. Und falls du gerade erst startest: Valorant erlaubt bis zu 15 gespeicherte Profile – du kannst also mehrere Favoriten parallel behalten und pro Agent oder Waffe wechseln.
Ein Crosshair hat in einem Taktik-Shooter genau eine Aufgabe: dir ohne Ablenkung zu zeigen, wohin deine Kugeln fliegen. Die Profis sind sich deshalb in erstaunlich vielen Punkten einig. Erstens: klein schlägt groß. Ein kompaktes Fadenkreuz verdeckt auf Distanz keine Köpfe – bei den 300 bis 50 Pixeln, die ein Gegnerkopf je nach Entfernung einnimmt, macht das den Unterschied zwischen „gesehen" und „verdeckt". In unserer Datenbank sind über die Hälfte aller Crosshairs (120 von 237) im kompakten Bereich mit Linien von maximal 3 Einheiten.
Zweitens: statisch schlägt dynamisch. Bewegungs- und Schussfehler – also das Auseinandergehen der Linien beim Laufen und Feuern – sind bei fast allen Profis deaktiviert. Der Grund ist Feedback-Hygiene: In Valorant ist der erste Schuss aus dem Stand präzise; ein Crosshair, das sich ständig bewegt, liefert Information, die du im Duell nicht brauchst und die dein Gehirn trotzdem verarbeiten muss. Drittens: Konstanz schlägt Optimierung. Der größte Fehler ist tägliches Wechseln. Dein Muskelgedächtnis kalibriert sich auf das Zentrum deines Fadenkreuzes – jede Änderung kostet ein paar Stunden Eingewöhnung. Such dir unten eines aus, gib ihm eine Woche, und stell danach höchstens Details um.
Die Datenbank kennt drei Grundstile, und die Verteilung spricht eine klare Sprache: 168 der 237 Crosshairs sind reine Kreuze, 52 kombinieren Kreuz und Mittelpunkt, nur 17 setzen auf den puren Punkt. Das klassische Kreuz ist der Allrounder: Die vier Linien rahmen das Ziel, ohne es zu verdecken, und die Öffnung in der Mitte lässt den Kopf des Gegners frei. Wer von anderen Shootern kommt, findet sich damit sofort zurecht.
Der reine Punkt (Dot) ist das Präzisionswerkzeug: nichts verdeckt das Ziel, dein Blick zentriert automatisch. Er verlangt aber sauberes Movement, denn ohne Linien fehlt die Orientierung beim Tracking – und bei Sprayfights fällt das Feedback komplett weg. Typische Dot-Spieler sind One-Tap-orientierte Duellanten; tarik ist der prominenteste Vertreter in dieser Datenbank. Kreuz + Punkt versucht beides zu verbinden: der Punkt fürs Zentrieren, die Linien für die Orientierung. Das funktioniert gut, solange beides klein bleibt – sonst wird die Mitte schnell unruhig. Probiere alle drei Stile über die Filter oben aus; in der Lightbox siehst du auf dem hellen und dem Map-Hintergrund sofort, welcher Stil für deine Augen am ruhigsten wirkt.
Bei den Farben ist das Ergebnis unserer Auswertung eindeutig: Cyan führt mit großem Abstand – 86 der 237 Crosshairs insgesamt, und bei den VCT-Profis sind es sogar 51 von 76, also 67 Prozent. Der Grund ist simpel: Cyan kommt als Umgebungsfarbe auf keiner einzigen Valorant-Map großflächig vor. Kein Sand-Gelb wie auf Bind, kein Pflanzen-Grün wie auf Ascent-Mid, kein Weiß wie die Wände von Icebox – das Türkis hebt sich überall ab.
Auf Platz zwei folgt Weiß (41 Einträge): maximal neutral, aber auf hellen Wänden gelegentlich schluckbar – deshalb kombinieren es viele mit Outlines. Grün (24) ist der Klassiker aus CS-Zeiten und funktioniert fast überall, nur auf sehr grünen Map-Abschnitten leidet der Kontrast. Auffällige Farben wie Rot und Pink bleiben Nischenwahl: Rot verschwimmt mit vielen Braun- und Ziegeltönen, Pink ist dagegen überraschend sichtbar und bei Spielerinnen und Content-Creators beliebt – Kyedae spielt ein pinkfarbenes Setup. Über den Farbfilter oben findest du zu jeder Vorliebe die passenden Codes, und im Zweifel gilt: Farbe ist Geschmack, Kontrast ist Pflicht.
Outlines – der schwarze Rand um die Linien – sind die Versicherung gegen helle Hintergründe: 103 unserer 237 Crosshairs nutzen sie. Die Faustregel: Wer eine helle Farbe wie Weiß oder Gelb spielt, profitiert fast immer von einer dezenten Outline (Dicke 1, Deckkraft um 0,5). Wer sattes Cyan oder Grün nutzt, kann sie oft weglassen – das Fadenkreuz wirkt dann eine Spur „cleaner". Genau deshalb spielt TenZ ohne Outlines, während viele Weiß-Spieler sie aktiv lassen.
Auch die Deckkraft ist ein unterschätzter Hebel: Linien mit 0,8 statt 1,0 wirken weniger dominant, bleiben aber klar sichtbar. Ein Blick in die Codes zeigt weitere Feinheiten, die du direkt lesen kannst: 0l steht für die Länge der inneren Linien, 0t für ihre Dicke, 0o für die Öffnung in der Mitte, d;1 aktiviert den Mittelpunkt, h;0 schaltet Outlines aus. Wenn du einen Code aus der Datenbank importierst und diese Werte im Spiel nachvollziehst, verstehst du in fünf Minuten mehr über Crosshair-Design als aus jedem Video – und kannst jedes fremde Setup gezielt an deine Augen anpassen.
Die Zahlen oben stammen nicht aus dem Bauchgefühl, sondern direkt aus dieser Datenbank – wir haben alle 237 Codes maschinell ausgewertet. Das Profi-Rezept lautet demnach: kleines cyanfarbenes Kreuz, keine Outlines, kein Punkt, statisch. Genau dieses Muster spielen TenZ, iiTzTimmy, Cryo, Wardell und Dutzende weitere – teils mit identischen Codes, teils mit minimalen Abweichungen bei Öffnung und Länge. Es hat sich über Jahre als bester Kompromiss aus Sichtbarkeit und freier Sicht durchgesetzt.
Spannend sind die bewussten Ausreißer: zekken (MIBR) spielt einen grünen Punkt mit voller Outline, aspas ein rotes Mini-Kreuz – als Duellant mit aggressivem Stil will er maximalen Kontrast zur Umgebung. ScreaM, der „Headshot-Machine"-Veteran, nutzt ein Vierpunkt-Design aus kurzen Innen- und Außenlinien. Und bei den Teams zeigt sich Kultur: Von Leviatán (LEV) haben gleich fünf Spieler ihre Crosshairs in der Datenbank, alle im kompakten Stil. Die Lehre daraus: Kopiere ruhig das Rezept der Mehrheit – aber wenn ein Ausreißer-Stil zu deinem Spiel passt, ist er kein Fehler, sondern eine Entscheidung.
VCT-Pros (76 Codes): Crosshairs von Spielern aus dem Valorant Champions Tour-Umfeld – von TenZ über yay bis Alfajer, inklusive Team-Zuordnung, wo bekannt. Diese Codes stammen aus der öffentlichen tracker.gg-Galerie und werden von der Community gepflegt; Profis wechseln gelegentlich Details, das Grundrezept bleibt aber meist über Jahre stabil. Streamer (8 Codes): verifizierte Setups bekannter Creator wie tarik, shroud, Kyedae und iiTzTimmy aus deren dokumentierten Settings. Community (137 Codes): die beliebtesten Einreichungen der tracker.gg-Community, sortiert nach Upvotes – hier findest du kreative Designs abseits des Profi-Einheitslooks, vom Mini-Dot bis zum Vierpunkt. Vorlagen (16 Codes): von uns gebaute, bewusst einfache Ausgangspunkte für jeden Stil und jede Farbe – ideal, wenn du dein Crosshair von Grund auf selbst entwickeln willst.
Die ehrliche Antwort: nicht direkt – aber es räumt auf. Ein schlechtes Crosshair verdeckt Ziele, flackert vor unruhigen Hintergründen oder gaukelt mit dynamischen Linien Präzision vor, die nicht existiert. Ein gutes Crosshair fällt dagegen gar nicht mehr auf: Es sitzt einfach da, wo deine Kugel hingeht. Wenn du also regelmäßig „am Kopf vorbei" schießt, prüfe zuerst Sensitivity und Positionierung – aber wenn dich dein Fadenkreuz sichtbar stört oder du es auf hellen Maps suchst, ist der Wechsel auf eines der kompakten Profi-Setups ein sofort spürbares Upgrade.
Der beste Weg: Wähle unten ein Crosshair, das deinem bisherigen ähnelt (gleicher Stil, bessere Sichtbarkeit), spiele damit eine Woche Deathmatch und Competitive, und widerstehe der Versuchung, täglich zu tauschen. Danach kannst du im Generator Feinheiten anpassen – ein Klick auf „Im Generator anpassen" in der Großansicht übernimmt dich direkt dorthin. Und wenn du wissen willst, wie sich dein Aim tatsächlich entwickelt: Der Aim-Trainer misst deine Präzision im Browser, die Valorant-Spind-App wertet deine echten Matches mit Kill-Heatmaps aus.
Code kopieren, in Valorant Einstellungen → Fadenkreuz öffnen, neben den Crosshair-Profilen auf das Import-Symbol klicken, Code einfügen und bestätigen. Das Crosshair ist sofort aktiv – ein Neustart ist nicht nötig.
TenZ spielt seit Jahren ein kleines cyanfarbenes Kreuz ohne Outlines und ohne Mittelpunkt: 0;s;1;P;c;5;h;0;m;1;0l;4;0o;2;0a;1;0f;0;1b;0 – in der Datenbank ganz oben zum Kopieren.
Cyan ist die klare Nummer 1: 67 % der VCT-Profis in unserer Datenbank nutzen es, weil es auf keiner Valorant-Map als Umgebungsfarbe vorkommt. Grün und Weiß sind solide Alternativen – Weiß am besten mit Outline.
Nicht automatisch – aber ein ruhiges, gut sichtbares Fadenkreuz entfernt Ablenkung und falsches Feedback. Entscheidend ist, dass du nach dem Wechsel dabei bleibst, statt täglich neu zu tauschen.
Ja. Crosshair-Codes sind eine offizielle Funktion von Riot. Sie ändern nur die Optik deines Fadenkreuzes und haben nichts mit Cheats oder Drittprogrammen zu tun.
Ja – importiere den Code und ändere danach im Spiel jeden Wert einzeln, oder füge den Code in unseren Crosshair-Generator ein und stelle Farbe, Länge, Dicke und Öffnung live um.
Unsere Vorschau zeigt das Ruhe-Crosshair. Wenn deine Linien beim Laufen oder Schießen wandern, sind Bewegungs- bzw. Schussfehler aktiv – im Spiel unter Fadenkreuz abschaltbar, im Code an den Werten m und f erkennbar.
Valorant erlaubt bis zu 15 gespeicherte Crosshair-Profile. Du kannst also mehrere Favoriten aus der Datenbank parallel behalten und jederzeit wechseln.