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Agenten-Datenbank

Valorant Agenten – alle Charaktere & Rollen

Alle spielbaren Agenten – die Charaktere von Valorant – auf einen Blick, sortiert nach ihren vier Rollen. Klick auf einen Agenten für den vollständigen Guide: alle Fähigkeiten, Profi-Tipps, beste Maps und die ikonischen Voicelines zum Anhören. Und wer als Nächstes dazukommt? Alle Fakten und Gerüchte bündelt unser Agent-31-Leak-Hub. Und wie gut kennst du die 29 wirklich? Teste dich im Agenten-Bilderquiz.

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Alle spielbaren Valorant-Agenten auf einen Blick, sortiert nach ihren vier Rollen. Klick auf einen Agenten für den vollständigen Guide mit Fähigkeiten, Profi-Tipps, besten Maps und Voicelines.

Valorant Agent Jett
Duelisten 8

Aggressive Fragger, die zuerst reingehen und Runden mit Kills öffnen.

Initiatoren 7

Bereiten Angriffe vor – mit Information, Blendung und Recon.

Controller 7

Kontrollieren mit Rauch die Sicht und teilen die Map.

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Sentinels 7

Verteidigen, sichern Flanken ab und geben dem Team Rückhalt.

Überblick

Alle Valorant Agenten im Überblick

Die Valorant Agenten sind das Herzstück des Spiels: Jeder von ihnen bringt ein einzigartiges Set an Fähigkeiten mit, das über Sieg oder Niederlage entscheiden kann. Auf dieser Seite findest du alle aktuell spielbaren Agenten – automatisch aktuell gehalten und übersichtlich nach ihren vier Rollen sortiert: Duelisten, Initiatoren, Controller und Sentinels. Zu jedem Agenten führt ein ausführlicher Guide mit allen Fähigkeiten, den besten Maps, Profi-Tipps und sogar den ikonischen Voicelines zum Anhören. Egal ob du gerade erst anfängst und deinen ersten Main suchst oder als erfahrener Spieler dein Pool erweitern willst – hier bekommst du den kompletten Überblick über das Valorant-Roster.

Jett – Valorant AgentJett
Reyna – Valorant AgentReyna
Phoenix – Valorant AgentPhoenix
Sova – Valorant AgentSova
Breach – Valorant AgentBreach
Omen – Valorant AgentOmen
Brimstone – Valorant AgentBrimstone
Sage – Valorant AgentSage
Killjoy – Valorant AgentKilljoy
Cypher – Valorant AgentCypher
Grundlagen

Was sind Agenten in Valorant?

In Valorant spielst du nicht einfach einen namenlosen Soldaten, sondern einen Agenten – einen Charakter mit eigener Persönlichkeit, Herkunft und vor allem eigenen Fähigkeiten. Während das Gunplay für alle gleich ist (jeder kann jede Waffe kaufen), unterscheiden sich die Agenten durch ihre vier Fähigkeiten: zwei kaufbare Basis-Fähigkeiten, eine kostenlose Signature-Fähigkeit, die sich mit der Zeit auflädt, und eine mächtige Ultimate, die du durch Kills, Tode, Spike-Aktionen und Ult-Orbs auflädst.

Genau diese Mischung aus präzisem Taktik-Shooter und individuellen Fähigkeiten macht Valorant aus. Ein gut gespielter Agent verstärkt nicht nur dein eigenes Spiel, sondern das ganze Team: Ein Controller, der im richtigen Moment raucht, ein Initiator, der die Site aufklärt, oder ein Sentinel, der die Flanke absichert – all das entscheidet Runden. Deshalb lohnt es sich, die Agenten nicht nur nach ihrem Aussehen zu wählen, sondern zu verstehen, welche Rolle sie im Team einnehmen und welcher Spielstil zu dir passt.

Rollen erklärt

Die vier Rollen in Valorant

Jeder Agent gehört zu einer von vier Rollen, die im Team unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Wer die Rollen versteht, stellt bessere Teams zusammen, weiß, was von jedem Agenten erwartet wird, und trifft die richtige Wahl für seinen eigenen Spielstil. Ein ausgewogenes Team besteht in der Regel aus mindestens einem Agenten pro Rolle – auch wenn die genaue Zusammenstellung je nach Map variiert.

Duelisten – die Speerspitze

Duelisten sind die aggressiven Fragger, die als Erste ins Gefecht gehen und Runden mit Kills öffnen. Ihre Fähigkeiten sind fast immer selbstständig nutzbar und auf Movement, Blendung oder Schaden ausgelegt – sie brauchen also kein Team, um wirksam zu sein. Ein Duelist soll Platz schaffen, Duelle gewinnen und den Weg für den Rest der Truppe freimachen. Jett mit ihrem Dash und der Höhen-Kontrolle, Raze mit ihrem explosiven Flächenschaden, Reyna, die sich nach jedem Kill selbst heilt oder unverwundbar wird, sowie Phoenix, Neon, Yoru und Iso gehören zu dieser Klasse. Wenn du gerne den ersten Kontakt suchst, mechanisch stark bist und die Verantwortung übernehmen willst, Runden zu öffnen, ist ein Duelist die richtige Wahl. Wichtig: Duelist heißt nicht „einfach reinrennen" – gute Duelisten timen ihre Entries mit der Utility ihres Teams.

Initiatoren – die Wegbereiter

Initiatoren bereiten Angriffe vor, indem sie Information beschaffen und Gegner aus ihren Positionen vertreiben. Mit Aufklärungs-Pfeilen, Flashs und Störfähigkeiten machen sie eine Site „sicher", bevor die Duelisten eindringen. Sova scannt mit seinem Recon-Bolt ganze Bereiche, Skye blendet und heilt zugleich, Breach feuert seine Betäubungen durch Wände, und Fade, KAY/O, Gekko sowie Tejo bringen jeweils eigene Werkzeuge zur Aufklärung und Störung mit. Initiatoren sind das taktische Rückgrat eines Teams: Ohne Info läuft ein Angriff ins Blaue. Wer gerne mitdenkt, Ansagen macht und dem Team echten Mehrwert liefert statt nur Kills zu jagen, wird als Initiator glücklich.

Controller – die Raumkontrolle

Controller kontrollieren den Raum mit Rauch. Sie nehmen dem Gegner gezielt die Sicht, teilen die Map in beherrschbare Bereiche und schaffen sichere Wege für Angriff und Verteidigung. Ohne Smokes ist ein koordinierter Angriff auf eine gut verteidigte Site kaum möglich, weshalb fast jedes Team mindestens einen Controller braucht. Brimstone setzt seine Rauchgranaten präzise per Karte, Omen raucht flexibel von überall und teleportiert sich, Viper kontrolliert mit Gift und Wand ganze Sites, und Astra, Harbor sowie Clove ergänzen die Klasse mit ihren eigenen Kontroll-Mechaniken. Controller erfordern Vorausdenken und gutes Timing – die Belohnung ist enormer Einfluss auf jede Runde.

Sentinels – die Absicherung

Sentinels sind die Verteidiger und Anker des Teams. Sie sichern Flanken ab, halten Bereiche allein, überwachen mit Kameras und Fallen und geben ihren Mitspielern Rückhalt. Killjoy verriegelt mit Türmchen und Alarmbots ganze Sites, Cypher überwacht mit Kameras und Stolperdrähten jeden Winkel, Sage heilt, wiederbelebt und blockt mit ihrer Wand, und Chamber, Deadlock sowie Vyse bringen eigene defensive Werkzeuge mit. Sentinels sind ideal für Spieler mit Geduld und gutem Positionsgefühl, die lieber halten und abstrafen als aggressiv vorzustoßen. Ein starker Sentinel gibt dem ganzen Team die Sicherheit, aggressiver spielen zu können, weil die Rückwege abgesichert sind.

Roster

Wie viele Valorant Agenten gibt es?

Das Valorant-Roster wächst kontinuierlich: Riot Games veröffentlicht regelmäßig neue Agenten, meist mehrere pro Jahr, verteilt über die Akte und Episoden des Spiels. Zum Start im Jahr 2020 gab es eine Handvoll Agenten – inzwischen ist die Auswahl auf ein Vielfaches angewachsen und deckt jede Rolle mehrfach ab. Die Übersicht oben auf dieser Seite lädt das Roster live und zeigt dir deshalb immer automatisch alle aktuell spielbaren Agenten, ganz ohne dass wir die Liste manuell pflegen müssen. Sobald ein neuer Agent erscheint, taucht er hier von selbst in der passenden Rollen-Kategorie auf. So hast du garantiert immer den vollständigen und aktuellen Stand vor dir.

Einstieg

Welche Agenten eignen sich für Anfänger?

Gerade am Anfang lohnt es sich, nicht den kompliziertesten, sondern den lehrreichsten Agenten zu wählen. Empfehlenswert sind Agenten mit einfachen, verzeihenden Fähigkeiten, die dir helfen, die Grundlagen zu lernen, ohne dich zu überfordern.

Bei den Duelisten ist Phoenix der ideale Einstieg: Er kann sich selbst heilen, hat eine Flash, eine Wand und eine Ultimate, die dir einen kostenlosen „Testlauf" gibt – perfekt, um aggressives Spielen risikoarm zu lernen. Bei den Initiatoren ist Sova hervorragend, weil du mit ihm lernst, Information zu sammeln und dem Team zu helfen; alternativ ist KAY/O sehr einsteigerfreundlich. Bei den Controllern sind Brimstone und Omen top: Brimstone setzt seine Smokes simpel per Karte, Omen ist flexibel und verzeiht Fehler. Bei den Sentinels sind Killjoy und Sage die beste Wahl – Sage heilt und wiederbelebt, was in jeder Runde nützlich ist, und Killjoys Gadgets sind leicht zu platzieren. Ein guter Tipp: Spiel dich zunächst in einer Rolle fest, statt ständig zu wechseln. So lernst du die Map-Positionen und Utility-Setups viel schneller.

Freischalten

Wie schalte ich Agenten frei?

Nicht alle Agenten sind von Anfang an spielbar – ein Teil des Rosters muss freigeschaltet werden. Das geht auf zwei Wegen: kostenlos durch Spielen oder gegen Bezahlung. Beim kostenlosen Weg schaltest du Agenten über ihre Agenten-Verträge (Kontrakte) frei: Durch Matches sammelst du XP, die den Vertrag eines gewählten Agenten Stufe für Stufe hochleveln. Auf einer bestimmten Stufe wird der Agent dann dauerhaft freigeschaltet. Wer schneller sein will, kann Agenten alternativ mit Valorant Points (der Echtgeld-Währung) sofort freischalten.

Für Einsteiger empfiehlt es sich, den XP-Fokus zunächst auf einen einzigen Agenten zu legen, den du wirklich spielen willst, statt die XP zu verteilen. Neue Spieler bekommen außerdem eine Auswahl an Agenten von Beginn an geschenkt, sodass du sofort loslegen kannst. Welche Rolle du zuerst freischaltest, solltest du davon abhängig machen, was dein Team am häufigsten braucht – ein zweiter Controller oder Initiator fehlt in Solo-Queue-Teams besonders oft.

Team-Play

Die richtige Team-Zusammenstellung

Ein starkes Valorant-Team lebt nicht von fünf Duelisten, sondern von einer ausgewogenen Mischung der Rollen. Als Faustregel gilt: mindestens ein Controller (für die Smokes), ein bis zwei Initiatoren (für die Information), ein bis zwei Duelisten (für die Entries) und ein Sentinel (für die Absicherung). Die genaue Aufteilung hängt stark von der Map ab – auf großen, offenen Maps sind oft zwei Controller sinnvoll, auf engen Maps mit vielen Flanken wird ein zweiter Sentinel wertvoll.

Genauso wichtig wie die Rollen ist das Zusammenspiel der Fähigkeiten. Ein Initiator-Flash, direkt gefolgt vom Entry eines Duelisten, ist deutlich stärker als beide Fähigkeiten einzeln. Deshalb solltest du deinen Agenten nicht isoliert betrachten, sondern überlegen, wie er mit dem Rest des Teams harmoniert. Wenn dein Team bereits zwei Duelisten hat, bringt ein dritter selten Mehrwert – ein fehlender Controller dagegen kostet euch Runde um Runde. Wer flexibel mehrere Rollen spielen kann, ist in der Solo-Queue Gold wert, weil er die Lücke füllt, die das Team gerade hat.

Maps

Agenten und Maps – warum die Wahl zusammenhängt

Kaum etwas beeinflusst die Stärke eines Agenten so sehr wie die Map. Weil jede Valorant-Map eigene Sichtlinien, Chokepoints und Besonderheiten hat, sind manche Agenten auf bestimmten Maps deutlich stärker als auf anderen. Viper etwa glänzt auf großen Maps mit langen Sichtachsen wie Breeze oder Icebox, wo ihre Wand ganze Sites teilt. Jett und Chamber profitieren von offenen Winkeln, die sich mit der Operator halten lassen. Killjoy und Cypher sind auf engen Maps mit vielen Flanken besonders wertvoll, weil ihre Fallen dort maximale Wirkung entfalten.

Deshalb ist es kein Zufall, dass Profi-Teams ihre Agenten-Auswahl an die Map anpassen – der sogenannte Map-Pool. Für dich als Spieler heißt das: Es lohnt sich, für jede Rolle nicht nur einen, sondern zwei bis drei Agenten zu beherrschen, um flexibel auf die Map reagieren zu können. In den einzelnen Agenten-Guides auf dieser Seite findest du zu jedem Agenten eine Einordnung, auf welchen Maps er am stärksten ist und wie du ihn dort einsetzt.

Meta

Meta, Tier-Listen und beliebte Agenten

Als „Meta" bezeichnet man die Agenten und Strategien, die in der aktuellen Version des Spiels besonders stark sind. Das Meta verschiebt sich mit jedem größeren Patch: Riot passt Fähigkeiten an, stärkt schwache Agenten und schwächt zu dominante ab. Dadurch bleibt das Spiel frisch – aber es bedeutet auch, dass ein Agent, der heute stark ist, nach einem Update anders gespielt werden muss. Wer wissen will, welche Agenten gerade oben stehen, wirft am besten einen Blick auf eine aktuelle Agenten-Tier-List.

Wichtig ist aber: Lass dich vom Meta nicht zu sehr stressen. Gerade in den unteren und mittleren Rängen gewinnst du deine Spiele nicht dadurch, dass du den „besten" Agenten spielst, sondern dadurch, dass du deinen Agenten wirklich beherrschst. Ein gut gespielter, angeblich „schwacher" Agent schlägt jederzeit einen schlecht gespielten Meta-Pick. Wähle also einen Agenten, der dir Spaß macht und zu deinem Spielstil passt, und lerne ihn in- und auswendig – das bringt dir mehr Rang-Punkte als ständiges Wechseln.

Verbessern

So wirst du mit deinem Agenten besser

Einen Agenten zu „mainen" – also sich auf ihn festzulegen – ist der schnellste Weg, besser zu werden. Wer ständig wechselt, lernt die feinen Details nie richtig. Konzentrierst du dich dagegen auf einen oder zwei Agenten pro Rolle, verinnerlichst du mit der Zeit die perfekten Utility-Setups, die besten Positionen und das richtige Timing. Nimm dir die Zeit, im Übungsmodus deine Fähigkeiten für jede Map einzustudieren: Wo platziere ich als Brimstone meine Smokes für den A-Take? Welche Recon-Bolt-Winkel deckt Sova auf jeder Site ab? Solche Setups einmal zu lernen, spart dir in jeder Runde wertvolle Sekunden.

Darüber hinaus hilft es, die eigenen Matches auszuwerten. Genau dafür gibt es die kostenlose Valorant-Spind App: Sie liest deine echten Partien lokal auf deinem PC aus und zeigt dir, mit welchem Agenten du auf welcher Map die beste Leistung bringst – gemessen an Runden-Ausgang, Überlebensrate und mehr. So findest du datenbasiert heraus, wo deine Stärken liegen und welchen Agenten du weiter ausbauen solltest, statt nur nach Bauchgefühl zu entscheiden.

Fähigkeiten

Die Fähigkeiten der Agenten im Detail

Jeder Valorant-Agent verfügt über genau vier Fähigkeiten, die klug aufeinander abgestimmt sind. Sie zu verstehen ist der Schlüssel, um einen Agenten wirklich zu beherrschen – und um zu erkennen, was die Gegner können.

Zwei davon sind Basis-Fähigkeiten, die du zu Rundenbeginn mit Credits kaufst – genau wie eine Waffe. Kaufst du sie nicht, stehen sie dir in dieser Runde nicht zur Verfügung. Dazu kommt die Signature-Fähigkeit, das Markenzeichen des Agenten: Sie ist kostenlos und lädt sich über die Zeit oder durch bestimmte Aktionen wieder auf – Jetts Dash oder Sovas Recon-Bolt sind solche Signature-Abilities. Die vierte und mächtigste ist die Ultimate. Sie kostet kein Geld, sondern lädt sich über Ult-Punkte auf, die du für Kills, Tode, das Legen oder Entschärfen des Spikes und das Einsammeln von Ult-Orbs auf der Map bekommst. Erst wenn die Ultimate voll geladen ist, kannst du sie zünden – meist ein Wendepunkt der Runde.

Der wahre Reiz liegt im Zusammenspiel: Eine Flash allein gewinnt selten ein Duell, aber eine Flash im richtigen Moment, gefolgt vom Entry deines Duelisten, überrollt eine Site. Wer die Cooldowns und Ladezeiten seiner Fähigkeiten kennt – die eigenen wie die der Gegner – trifft klügere Entscheidungen und weiß, wann eine Site „ausgeutet" und damit angreifbar ist.

Lore

Die Geschichte hinter den Agenten

Die Valorant-Agenten sind nicht nur Spielfiguren mit Fähigkeiten – sie stecken in einer erstaunlich tiefen Hintergrundgeschichte. In der Welt von Valorant hat ein Ereignis namens „First Light" eine mysteriöse Substanz namens Radianit in die Welt gebracht und dabei zwei nahezu identische Erden erschaffen. Manche Menschen entwickelten dadurch übernatürliche Kräfte und werden Radiants genannt. Genau diese Kräfte spiegeln sich in den Fähigkeiten vieler Agenten wider: Phoenix' Feuer, Neons Blitze, Reynas Lebensraub oder Sages Heilung sind Ausdruck ihrer Radiant-Kräfte.

Andere Agenten setzen dagegen auf Technologie statt auf Kräfte: KAY/O ist ein Roboter aus einer möglichen Zukunft, Killjoy und Chamber verlassen sich auf selbst entwickelte Gadgets und Waffen, Sova auf seinen Hightech-Bogen. Zusammengehalten wird die Truppe von einer geheimen Organisation, dem VALORANT-Protokoll, das Agenten aus aller Welt rekrutiert, um die Bedrohung durch ihre Spiegel-Gegenstücke abzuwehren. Diese erzählerische Ebene ist der Grund, warum die Agenten so viel Charakter haben – und warum viele Spieler nicht nur nach dem stärksten, sondern nach ihrem Lieblings-Charakter suchen. Auf den einzelnen Agenten-Seiten gehen wir jeweils auch kurz auf Herkunft und Persönlichkeit ein.

Strategie

Solo-Queue oder Team – welchen Agenten wählen?

Ob du allein in die Warteschlange gehst oder im festen Team spielst, sollte deine Agenten-Wahl beeinflussen. In der Solo-Queue kannst du dich nicht darauf verlassen, dass jemand die wichtigen Rollen übernimmt. Deshalb ist ein Spieler, der zuverlässig einen Controller oder Initiator spielt, hier extrem wertvoll – denn genau diese Rollen werden am häufigsten vernachlässigt, während sich alle um die Duelisten streiten. Wer bereit ist, die fehlende Rolle zu füllen, gewinnt statistisch mehr Spiele, ganz unabhängig von seiner Mechanik.

Im festen Team dagegen kannst du dich spezialisieren und deine Agenten auf abgestimmte Strategien ausrichten. Hier entfalten sich Kombinationen aus mehreren Fähigkeiten – etwa ein doppelter Flash-Entry oder eine koordinierte Post-Plant-Aufstellung – erst richtig. Ein guter Rat für beide Fälle: Beherrsche einen flexiblen „Fill"-Agenten pro Rolle, damit du dich der Team-Zusammenstellung anpassen kannst, statt sie zu blockieren. Diese Flexibilität ist eine der am meisten unterschätzten Fähigkeiten in Valorant – und sie hebt dich schnell von Mitspielern ab, die stur immer denselben Agenten spielen.

FAQ

Häufige Fragen zu den Agenten

Wie viele Agenten gibt es in Valorant?
Das Roster wächst laufend – Riot bringt regelmäßig neue Agenten. Diese Übersicht zeigt immer automatisch alle aktuell spielbaren Agenten; neue Agenten erscheinen hier von selbst, sobald sie ins Spiel kommen.
Welcher Agent ist der beste für Anfänger?
Für den Einstieg eignen sich besonders Phoenix (Duelist), Sova oder KAY/O (Initiator), Brimstone oder Omen (Controller) und Killjoy oder Sage (Sentinel). Diese Agenten haben einfache, verzeihende Fähigkeiten. In jedem Agenten-Guide findest du eine ehrliche Einsteiger-Einschätzung.
Welche Rolle sollte ich als Erstes lernen?
Am besten die Rolle, die deinem Spielstil entspricht – und die dein Team in der Solo-Queue am häufigsten braucht. Controller und Initiatoren fehlen besonders oft, weil viele lieber Duelisten spielen. Wer eine dieser Rollen beherrscht, findet leichter ins Team und gewinnt mehr Runden.
Wie schalte ich neue Agenten frei?
Kostenlos über den Agenten-Vertrag (durch XP aus Matches) oder sofort mit Valorant Points. Für Einsteiger lohnt es sich, die XP zuerst auf einen Wunsch-Agenten zu konzentrieren, statt sie zu verteilen.
Wo sehe ich, mit welchem Agenten ich am besten spiele?
Mit der kostenlosen Valorant-Spind App: Sie liest deine echten Matches lokal auf deinem PC aus und zeigt dir deinen besten Agenten je Map, Runden-Ausgang und Überlebensrate – ohne Login, ohne Tracking.

Welcher Agent passt zu dir?

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Fazit

Den richtigen Agenten finden

Die Valorant Agenten sind das, was das Spiel so einzigartig macht: Sie verbinden den präzisen Taktik-Shooter mit individuellen Fähigkeiten, echtem Charakter und einer tiefen Hintergrundgeschichte. Die wichtigste Erkenntnis für deinen Aufstieg ist aber simpel – es gibt nicht den einen „besten" Agenten, sondern nur den besten Agenten für dich und dein Team. Wähle nach Rolle und Spielstil, lerne ihn wirklich in- und auswendig, passe deine Wahl an die Map an und bleib flexibel genug, um die Lücke im Team zu füllen. Wer sich auf einen kleinen, gut gespielten Pool konzentriert, statt ständig zu wechseln, steigt zuverlässiger im Rang.

Nutze die Übersicht oben, um dich durch das komplette Roster zu klicken: Jeder Agent führt zu einem ausführlichen Guide mit allen Fähigkeiten, den besten Maps, Profi-Tipps und seinen ikonischen Voicelines zum Anhören. Und wenn du datenbasiert herausfinden willst, mit welchem Agenten du auf welcher Map wirklich am stärksten bist, hilft dir die kostenlose Valorant-Spind App weiter – lokal auf deinem PC, ohne Login und ohne Tracking. So findest du deinen Main nicht nach Bauchgefühl, sondern anhand deiner echten Ergebnisse.