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Valorant Sensitivity-Converter

Wechselst du von CS2, Apex Legends, Overwatch 2, Fortnite oder Rainbow Six Siege zu Valorant, willst du das gleiche Zielgefühl behalten wie bisher. Dieser Sensitivity-Converter rechnet deine Maus-Empfindlichkeit physikalisch korrekt um – über die gemeinsame Basis cm/360, nicht über grobe Daumenfaktoren. Du gibst Quell-Spiel, Sensitivity und DPI ein und bekommst live die passende Valorant-Sensitivity samt eDPI, cm/360 und inch/360. Alles läuft lokal in deinem Browser, ohne Login, ohne Cookies und ohne dass etwas gespeichert wird.

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Rechne deine Maus-Sensitivity von CS2, Apex, Overwatch 2, Fortnite oder R6 physikalisch korrekt in Valorant um – über die Basis cm/360. Du bekommst live die passende Sensitivity samt eDPI, cm/360 und inch/360.

Valorant Agent Jett

Sensitivity umrechnen

Valorant-Sensitivity
eDPI
cm/360
inch/360

Die Umrechnung hält deine physische Drehstrecke (cm für eine 360°-Drehung) konstant. Overwatch, Fortnite und R6 nutzen leicht andere Zielmodelle – hier gelten die Standard-Aim-Einstellungen.

Vandal – Valorant WaffeVandal
Phantom – Valorant WaffePhantom
Operator – Valorant WaffeOperator
Sheriff – Valorant WaffeSheriff

eDPI-Rechner & cm/360 für Valorant

Trage deine Valorant-Sensitivity und deine DPI ein, um den eDPI (Sensitivity × DPI) sowie die zugehörige Drehstrecke direkt abzulesen. Der eDPI ist die beste Kennzahl, um deine Empfindlichkeit mit anderen Spielern zu vergleichen, weil er DPI und In-Game-Sens zusammenfasst.

eDPI (Sens × DPI)
cm/360
inch/360

Mehr Hintergrund und Vergleichswerte findest du im Valorant eDPI-Guide.

Was Sensitivity, DPI und eDPI bedeuten

Bevor du Zahlen hin- und herschiebst, lohnt sich ein klarer Blick auf die drei Begriffe, die deine Mausbewegung im Spiel steuern. Die DPI (dots per inch) ist eine reine Hardware-Einstellung deiner Maus. Sie legt fest, wie viele Zählschritte der Sensor pro Zoll physischer Bewegung meldet. Eine höhere DPI bedeutet, dass die gleiche Handbewegung mehr Zählschritte erzeugt und der Cursor beziehungsweise die Spielfigur sich weiter dreht. Die DPI stellst du in der Software deiner Maus ein, nicht in Valorant.

Die Sensitivity ist der Multiplikator innerhalb des Spiels. Valorant nimmt die Zählschritte deiner Maus entgegen und multipliziert sie mit deinem Sens-Wert, um daraus einen Drehwinkel zu berechnen. Eine Sensitivity von 0,4 dreht die Kamera bei gleicher Mausbewegung nur halb so weit wie eine Sensitivity von 0,8. Wichtig ist: DPI und Sensitivity wirken zusammen. Wer eine niedrige DPI mit einer hohen Sens kombiniert, kann exakt dasselbe Zielgefühl erreichen wie jemand mit hoher DPI und niedriger Sens – solange das Produkt stimmt.

Genau dieses Produkt heißt eDPI (effective DPI) und ergibt sich aus Sensitivity × DPI. Der eDPI ist die ehrlichste Vergleichszahl zwischen zwei Spielern, weil er beide Stellschrauben in einer Zahl bündelt. Ein Spieler mit 800 DPI und Sens 0,4 hat einen eDPI von 320 – genau wie jemand mit 400 DPI und Sens 0,8. Beide bewegen die Kamera bei identischer Handbewegung gleich weit. Wenn du also Pro-Settings vergleichst oder deine eigene Einstellung diskutierst, ist der eDPI die Kennzahl, auf die es ankommt, nicht die nackte In-Game-Sens allein.

In der Praxis haben sich einige Hardware-Grundlagen bewährt, die du vor dem Umrechnen prüfen solltest, damit deine gemessene Empfindlichkeit überhaupt stabil ist. Eine DPI zwischen 400 und 1600 ist der übliche Bereich; sehr hohe Werte bringen keinen Vorteil, sondern verstärken nur das Sensorrauschen und lassen den Cursor bei kleinsten Bewegungen zittern. Stelle die Windows-Zeigergeschwindigkeit auf den mittleren Wert – die sechste von elf Stufen –, weil nur dort keine Zählschritte verschluckt oder verdoppelt werden, und deaktiviere die Option „Zeigerbeschleunigung verbessern“. Innerhalb von Valorant sollte die Mausbeschleunigung ebenfalls ausgeschaltet sein, ebenso jede Beschleunigung in der Treibersoftware deiner Maus. Erst wenn diese Grundlagen stimmen, ist deine cm/360 wirklich konstant und die Umrechnung verlässlich. Andernfalls verändert sich dein Zielgefühl je nach Bewegungstempo: Eine schnelle Drehung dreht dann weiter als eine langsame über dieselbe Strecke, und keine noch so exakte Formel kann das ausgleichen. Prüfe außerdem, ob deine Abfragerate (Polling Rate) sauber bei 1000 Hz oder höher liegt, damit deine Bewegungen ohne spürbare Verzögerung ankommen.

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Was cm/360 ist – und warum es die ehrliche Basis bildet

Der eDPI vergleicht Empfindlichkeiten innerhalb desselben Spiels zuverlässig. Sobald du aber Spiele wechselst, reicht er nicht mehr, denn jede Engine rechnet Mausbewegung anders in Drehwinkel um. Die wirklich spielübergreifende Größe ist cm/360: die Strecke in Zentimetern, die deine Maus über das Mauspad zurücklegen muss, damit sich deine Spielfigur einmal komplett um 360 Grad dreht. Diese Zahl ist rein physisch und beschreibt exakt, wie viel Muskelbewegung eine volle Drehung kostet.

Die Formel dahinter lautet cm/360 = 360 × 2,54 ÷ (DPI × Sens × Yaw). Der Yaw-Wert ist dabei die Grad-pro-Zählschritt-Konstante des jeweiligen Spiels. Weil cm/360 unabhängig vom Spiel dieselbe reale Bewegung beschreibt, ist es die einzig saubere Basis für eine Umrechnung. Genau deshalb rechnet dieser Converter nicht mit pauschalen Faktoren wie „mal 3,18“, sondern bestimmt zuerst deine cm/360 im Quell-Spiel und sucht dann die Valorant-Sensitivity, die exakt dieselbe Drehstrecke ergibt. So bleibt dein Zielgefühl beim Umstieg physikalisch erhalten.

Ein niedriger cm/360-Wert – etwa 20 cm – bedeutet eine hohe Empfindlichkeit: Eine kleine Handbewegung reicht für eine volle Drehung. Ein hoher Wert – etwa 45 cm – steht für niedrige Empfindlichkeit und großflächige Armbewegungen. In der Praxis nennen viele Spieler zusätzlich inch/360, weil ein Großteil der internationalen Community in Zoll denkt. Der Converter zeigt dir beides an, damit du dich mit jeder Quelle vergleichen kannst.

Ein paar konkrete Zahlen machen das greifbar. Bei 800 DPI ergibt eine Valorant-Sens von 0,4 eine cm/360 von rund 40 cm, eine Sens von 0,3 etwa 54 cm und eine Sens von 0,6 rund 27 cm. Verdoppelst du die DPI auf 1600 und halbierst gleichzeitig die Sens auf 0,2, bleibt die cm/360 exakt bei 40 cm – der beste Beweis dafür, dass allein das Produkt aus DPI und Sensitivity zählt und nicht die einzelnen Zahlen. Genau deshalb ist es sinnlos, nur die In-Game-Sens eines Profis zu übernehmen, ohne dessen DPI zu kennen: Dieselbe „0,4“ kann sich je nach DPI wie ein völlig anderes Spiel anfühlen. Der Converter oben nimmt dir dieses Nachrechnen komplett ab und zeigt dir für jede Kombination sofort die reale Drehstrecke in Zentimetern und Zoll an. So kannst du deine eigene Einstellung nicht nur umrechnen, sondern auch einordnen – etwa ob du eher zu den ruhigen Arm-Zielern oder zu den schnellen Handgelenk-Spielern gehörst. Wer mag, notiert sich zwei, drei Kombinationen und vergleicht sie in Ruhe im Schießstand, statt mitten im Match daran zu drehen.

Warum du deine Sensitivity überhaupt umrechnen solltest

Dein Zielen ist zu einem großen Teil Muskelgedächtnis. Über Hunderte Stunden lernt dein Arm, welche Bewegung welchen Drehwinkel erzeugt. Wenn du das Spiel wechselst und einfach eine „runde“ Zahl einträgst, wirfst du diesen erlernten Zusammenhang weg. Ein Flick, der in CS2 saß, geht in Valorant plötzlich daneben, weil dieselbe Handbewegung eine andere Drehung auslöst. Eine korrekte Umrechnung schützt genau dieses Gedächtnis: Sie sorgt dafür, dass 20 cm Mausbewegung in beiden Spielen dieselbe 360°-Drehung bedeuten.

Das ist besonders wertvoll für Umsteiger aus CS2 und CS:GO, weil dort viele Spieler jahrelang dieselbe cm/360 trainiert haben. Aber auch aus Apex Legends, Overwatch 2, Fortnite oder Rainbow Six Siege lohnt sich der saubere Transfer. Selbst wenn du nur zwischendurch ein anderes Spiel spielst, hilft eine konsistente Drehstrecke über alle Titel hinweg, damit dein Aim nicht bei jedem Wechsel neu kalibriert werden muss. Viele Profis stellen deshalb ihre cm/360 in allen FPS-Titeln bewusst identisch ein.

Ein zweiter Grund ist der Vergleich mit anderen. Wenn du das Setup eines Streamers nachbauen willst, ist dessen nackte In-Game-Sens ohne DPI wertlos. Erst wenn du eDPI und cm/360 kennst, kannst du sein Zielgefühl auf deiner eigenen Maus reproduzieren. Der Converter nimmt dir diese Rechnerei ab und liefert dir sofort die Werte, die wirklich vergleichbar sind. Wer sein Setup danach feinschleifen möchte, kombiniert die Umrechnung am besten mit einem sauberen Fadenkreuz aus dem Crosshair-Generator.

Stell dir vor, du hast in CS2 über Jahre einen präzisen 180°-Turn antrainiert, der genau eine Handbreit Mausbewegung braucht, um dir einen Gegner im Rücken vor die Waffe zu holen. Trägst du in Valorant blind „0,5“ ein, weil die Zahl vertraut aussieht, passt dieser Turn plötzlich nicht mehr – mal drehst du zu weit und schaust an der Wand vorbei, mal zu kurz und dein Fadenkreuz bleibt neben dem Kopf hängen. In Feuergefechten kostet dich das entscheidende Sekundenbruchteile und über eine ganze Ranked-Session viele vermeidbare Tode. Die saubere Umrechnung verhindert genau das. Sie ist keine Spielerei für Statistik-Fans, sondern der schnellste Weg, dein bestehendes Können ohne Reibungsverlust in ein neues Spiel mitzunehmen. Jede Stunde, die du dir dadurch beim Neu-Eingewöhnen sparst, steckst du stattdessen in echtes Training statt in frustrierendes Herumprobieren. Hinzu kommt ein psychologischer Effekt: Wer weiß, dass die Empfindlichkeit objektiv korrekt sitzt, sucht Fehler dort, wo sie meistens liegen – in Positionierung, Timing und Zielhöhe –, statt immer wieder an der Sens zu zweifeln und sie aus einer Laune heraus zu verstellen.

Die Umrechnungskonstanten: Yaw pro Spiel

Jedes Spiel hat einen festen Yaw-Wert, der angibt, um wie viel Grad sich die Kamera pro Maus-Zählschritt bei Sensitivity 1,0 dreht. Diese Konstanten sind das Herzstück jeder seriösen Umrechnung. Der Converter arbeitet mit folgenden, geprüften Werten: Valorant 0,07, CS2 und CS:GO 0,022, Apex Legends 0,022, Overwatch 2 0,0066, Fortnite 0,005555 und Rainbow Six Siege 0,00572. Dass Apex denselben Yaw wie CS nutzt, liegt an der verwandten Source-Engine – eine Apex-Sens verhält sich damit wie eine CS-Sens.

Aus diesen Zahlen ergibt sich bei gleicher DPI die einfache Beziehung sens_ziel = sens_quelle × yaw_quelle ÷ yaw_ziel. Weil Valorants Yaw mit 0,07 rund 3,18-mal größer ist als der von CS, teilst du deine CS-Sensitivity durch etwa 3,18, um den Valorant-Wert zu erhalten. Das bekannte Beispiel dazu: CS2 2,0 bei 800 DPI ergibt in Valorant rund 0,63. Genau dieses Ergebnis liefert auch der Rechner oben, und die cm/360 bleibt dabei auf beiden Seiten bei knapp 26 cm.

Bei drei Spielen ist eine kleine Warnung angebracht. Overwatch 2, Fortnite und Rainbow Six Siege verwenden Zielmodelle, deren effektive Empfindlichkeit zusätzlich vom Sichtfeld oder von internen Multiplikatoren abhängen kann. Der Converter nimmt die üblichen Standard-Aim-Einstellungen an und ist damit für die Hüftfeuer-Drehung sehr genau. Ergibt sich an deiner Maus ein minimal anderes Gefühl, korrigierst du am besten über die cm/360-Anzeige und passt die Valorant-Sens in winzigen Schritten an, bis die Drehstrecke exakt passt.

Ein zweites Rechenbeispiel zeigt, wie universell die Formel ist. Eine Apex-Sens von 1,5 bei 800 DPI entspricht wegen des identischen Yaw exakt einer CS-Sens von 1,5 – und ergibt in Valorant rund 0,47. Aus Overwatch 2 heraus ist der Faktor ein anderer: Weil dessen Yaw mit 0,0066 deutlich kleiner ist, wird aus einer OW2-Sens von 6,0 bei 800 DPI eine Valorant-Sens von etwa 0,57. Und wer aus Rainbow Six Siege kommt, sieht, wie stark sich die Skalen unterscheiden: Eine R6-Sens von 10 bei 800 DPI landet bei rund 0,82 in Valorant, weil R6 intern mit sehr kleinen Yaw-Werten arbeitet. Du musst dir diese Faktoren nicht merken – der Converter zieht die passende Konstante automatisch heran, sobald du das Quell-Spiel wählst. Wichtig ist nur, dass du die reine Basis-Sensitivity des jeweiligen Spiels einträgst und nicht einen bereits mit Zusatzoptionen verrechneten Wert, denn sonst verschiebt sich das Ergebnis. Wenn du deine Werte einmal sauber bestimmt hast, kannst du sie über den Teilen-Link festhalten und musst sie nie wieder von Hand ausrechnen – ein Klick kopiert die komplette Einstellung in die Adresszeile.

Gute Valorant-Werte und Pro-Settings wie TenZ

Es gibt nicht die eine perfekte Sensitivity, aber es gibt einen klaren Korridor, in dem sich fast alle starken Valorant-Spieler bewegen. Als Faustregel gilt eine cm/360 zwischen etwa 25 und 45 Zentimetern. Bei 800 DPI entspricht das grob einer Valorant-Sens von 0,3 bis 0,6. Diese eher niedrige Empfindlichkeit erlaubt präzise Mikro-Korrekturen auf Kopfhöhe – und Präzision ist in Valorant wichtiger als schnelles Herumwirbeln, weil die meisten Duelle über kurze, saubere Flicks und ruhiges Nachziehen entschieden werden.

Ein oft zitiertes Beispiel ist TenZ, der lange mit einer Sensitivity um 0,35 bei 1600 DPI gespielt hat. Das ergibt einen eDPI von etwa 560 und eine cm/360 von rund 23 cm – also am oberen Rand der Empfindlichkeit, aber immer noch kontrolliert. Andere Profis wie viele Spieler aus der VCT liegen mit einem eDPI zwischen 200 und 400 deutlich ruhiger. Die Bandbreite zeigt: Es gibt Spielraum für persönlichen Geschmack, solange du im vernünftigen Korridor bleibst und nicht ständig wechselst.

Wenn du dich orientieren willst, starte bewusst eher niedrig, etwa bei einem eDPI um 280 bis 320. Das entspricht bei 800 DPI einer Sens von 0,35 bis 0,4. Von dort tastest du dich in Zehntelschritten heran. Merkst du, dass du beim Umdrehen ständig am Mauspadrand ankommst, war es zu niedrig. Verreißt du dagegen jeden Headshot, ist es zu hoch. Wichtiger als der exakte Wert ist, dass du dich für einen entscheidest und ihn lange genug behältst, damit dein Muskelgedächtnis ihn verinnerlichen kann.

Ein Detail, das viele übersehen, ist die Sensitivity beim Zielen über Kimme und Korn, in Valorant der „Zielen-Multiplikator“. Standardmäßig steht er auf 1,0, was bedeutet, dass sich dein Zoom-Zielen genau wie dein Hüftfeuer anfühlt – für die meisten Spieler die beste Wahl, weil so nur ein einziges Muskelgedächtnis nötig ist und du nicht zwischen zwei Empfindlichkeiten umdenken musst. Beim Skalierungsmodus empfiehlt sich die Einstellung, die das Zielgefühl über verschiedene Sichtfelder hinweg konstant hält, damit ein Operator-Scope nicht plötzlich völlig anders reagiert als dein Vandal. Was die reine Empfindlichkeit angeht, gilt ein einfacher Zusammenhang: Ein niedrigerer Wert belohnt ruhige Hände und sauberes Pre-Aiming auf Kopfhöhe, ein höherer erlaubt schnelle 180°-Drehungen gegen Gegner im Rücken und flinke Nahkämpfe. Die meisten Profis opfern die schnelle Drehung bewusst zugunsten der Präzision, denn ein verpasster erster Schuss wiegt in Valorant schwerer als eine langsame Wende – bei einer Trefferzone am Kopf, die über Leben und Tod entscheidet, zählt jeder Millimeter. Genau darum liegt der Trend seit Jahren klar bei ruhigen, niedrigen Einstellungen, die sich mit etwas Übung zuverlässig kontrollieren lassen.

Tipps für die Umstellung und gezieltes Aim-Training

Nach der Umrechnung beginnt der eigentlich wichtige Teil: die neue Einstellung stabil in dein Können zu überführen. Halte deine cm/360 über alle Spiele identisch, wenn du mehrere FPS-Titel spielst. So trainiert jede Stunde – egal in welchem Spiel – dasselbe Muskelgedächtnis, statt dass sich konkurrierende Bewegungsmuster überlagern. Notiere dir deine Zielwerte für eDPI und cm/360, damit du sie nach einem Neuinstallieren oder auf einem anderen PC sofort wieder eintragen kannst.

Widerstehe der Versuchung, ständig an der Sensitivity zu drehen. Jeder Wechsel setzt dein Gefühl zurück, und ein schlechter Tag liegt fast nie an der Sens, sondern an Konzentration, Schlaf oder Positionierung. Gib einer Einstellung mindestens ein bis zwei Wochen ernsthaftes Spiel, bevor du urteilst. Wenn du wirklich anpassen willst, ändere in winzigen Schritten und immer nur eine Sache – entweder DPI oder In-Game-Sens, nicht beides gleichzeitig, sonst kannst du die Wirkung nicht sauber zuordnen.

Gezieltes Üben beschleunigt die Eingewöhnung enorm. Ein paar Minuten Aufwärmen im Schießstand vor jeder Session, kombiniert mit strukturierten Übungen zu Flicks, Tracking und Reaktion, verankern die neue Drehstrecke schnell. Konkrete Routinen und Übungspläne findest du im Guide zum Valorant Aim-Training. Wenn du deine umgerechnete Sens, ein ruhiges Fadenkreuz und ein festes Warmup zusammenbringst, hast du die drei größten Stellschrauben für konstantes Zielen unter Kontrolle.

Auch deine Hardware und Haltung entscheiden mit, wie gut eine niedrige Sensitivity überhaupt funktioniert. Wer mit 30 bis 45 Zentimetern pro Drehung spielt, zielt überwiegend aus dem Arm und braucht dafür ein ausreichend großes Mauspad – ein kleines Pad zwingt dich sonst ständig zum Absetzen und Neuansetzen, was mitten in einem Duell fatal ist. Achte außerdem auf einen gleichmäßigen Griff, bei dem der Handballen locker aufliegt, und darauf, die Maus zum Nachsetzen sauber anzuheben, statt sie über das Pad zu schleifen. Diese Grundlagen klingen banal, machen aber den Unterschied zwischen einer Sensitivity, die auf dem Papier passt, und einer, die sich in echten Duellen wirklich kontrolliert anfühlt. Ergänzend lohnt es sich, die neue Einstellung nicht nur im Aim-Trainer, sondern gezielt in echten Situationen zu testen: Spiele ein paar Runden Deathmatch, in denen bewusst weite Turns und enge Nahkämpfe vorkommen, und achte darauf, ob du am Mauspadrand ankommst oder Ziele überdrehst. Nach ein bis zwei Sessions weißt du sicher, ob die umgerechnete Sens sitzt oder ob du sie um wenige Hundertstel nachjustieren solltest. Halte Änderungen dann klein und gib jeder Variante genug Zeit, bevor du erneut drehst.

Häufige Fragen zum Sensitivity-Converter

Welche Valorant-Sensitivity passt zu CS2 2.0 bei 800 DPI?

Etwa 0,63. Der Converter teilt deine CS-Sensitivity durch rund 3,18, weil Valorants Yaw (0,07) so viel größer ist als der von CS (0,022). Bei 800 DPI bleibt die cm/360 in beiden Spielen bei knapp 26 Zentimetern – dein Zielgefühl überträgt sich also eins zu eins.

Sollte ich hohe oder niedrige Sensitivity spielen?

Für Valorant hat sich eine eher niedrige Empfindlichkeit bewährt, etwa eine cm/360 zwischen 25 und 45 Zentimetern (grob Sens 0,3 bis 0,6 bei 800 DPI). Niedrigere Werte erlauben präzisere Korrekturen auf Kopfhöhe. Entscheidend ist, dass du bei einer Einstellung bleibst und sie trainierst, statt ständig zu wechseln.

Warum weicht mein Ergebnis leicht von anderen Rechnern ab?

Kleine Unterschiede entstehen durch Rundung und minimal abweichende Yaw-Konstanten. Dieser Converter nutzt die verbreiteten Standardwerte und hält die cm/360 exakt konstant. Abweichungen liegen typischerweise im Bereich der dritten Nachkommastelle und sind im Spiel nicht spürbar.

Ändert eine andere DPI meine cm/360?

Nur wenn du die In-Game-Sens nicht mitanpasst. cm/360 hängt vom Produkt aus DPI und Sensitivity ab. Verdoppelst du die DPI und halbierst die Sens, bleibt deine Drehstrecke identisch. Genau deshalb ist der eDPI (Sens × DPI) die entscheidende Vergleichszahl, nicht die DPI allein.

Stimmt die Umrechnung für Rainbow Six und Fortnite exakt?

Für die normale Hüftfeuer-Drehung ja, sofern du die Standard-Aim-Einstellungen nutzt. Overwatch 2, Fortnite und R6 verwenden Zielmodelle, deren Feeling zusätzlich von Sichtfeld oder internen Multiplikatoren abhängen kann. Bei Abweichungen justierst du die Valorant-Sens in kleinen Schritten über die cm/360-Anzeige nach.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein. Es kommen keine Cookies, kein lokaler Speicher und kein Login zum Einsatz. Dein aktueller Stand steht nur in der Adresszeile hinter dem Rautezeichen. Über „Teilen-Link kopieren“ sicherst du genau diese Adresse und kannst dein Setup weitergeben oder als Lesezeichen speichern.

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