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Die VP-Weltkarte: Was Valorant Points wo kosten

Gleiche Skins, ungleiche Preise: Riot bepreist jede Region eigenständig – und hat zuletzt am 18.09.2024 weltweit nachjustiert. Unsere Daten-Übersicht zeigt, wo Valorant am günstigsten ist und was das für deutsche Spieler bedeutet.

⚡ Schnelle Antwort

Valorant Points kosten nicht überall gleich viel: Riot bepreist jede Region eigenständig – in eigener Währung und sogar mit eigenen Paketgrößen. Deutschland zahlt 10 € je 1.000 VP; am günstigsten sind VP traditionell in Regionen wie Indien oder der Türkei, am teuersten in Westeuropa und UK. Am 18.09.2024 hat Riot zuletzt weltweit nachjustiert – Deutschland blieb verschont.

Valorant Points Icon

Wer in Deutschland 1.000 VP kauft, zahlt 10 Euro. Wer dasselbe in Istanbul, Mumbai oder São Paulo tut, zahlt umgerechnet teils deutlich weniger – und bekommt die Punkte in ganz anderen Paketen verkauft. Diese Seite ist unsere Daten-Übersicht zum weltweiten VP-Preissystem: wie Riots Regional-Preise funktionieren, was das große Preis-Update vom 18. September 2024 verändert hat (der Termin jährt sich gerade zum zweiten Mal) und wo Valorant heute am günstigsten bzw. teuersten ist. Alle Kernzahlen stammen aus Riots offizieller Ankündigung und unseren live geprüften Store-Preisen; Einordnungen aus Drittquellen sind als solche gekennzeichnet.

So funktioniert Riots Regional-Preissystem

Valorant Points sind an deine Account-Region gebunden: Der Client zeigt dir die Preisliste der Region, in der dein Riot-Konto registriert ist – bezahlt wird in Landeswährung. Dabei übersetzt Riot nicht einfach den US-Preis per Wechselkurs, sondern legt je Region eigene Preispunkte fest, die Kaufkraft, Steuern und Marktbedingungen berücksichtigen sollen. Das geht so weit, dass sich sogar die Paketgrößen unterscheiden: Während Deutschland das bekannte 1.000-VP-Paket für 10 € bekommt, verkauft Riot in Großbritannien traditionell ein 1.050-VP-Paket, in Brasilien und der Türkei 1.200er-Pakete und in Indien 1.025er. Ein direkter Preisvergleich braucht deshalb immer die Rechnung „Preis je 1.000 VP" – genau die machen wir weiter unten.

Deutschland & EU: die Referenz

Die Eurozone gehört zu den stabilsten VP-Regionen überhaupt: Seit Jahren kosten die sechs Pakete 5, 10, 20, 35, 50 und 100 Euro – auch das Update von 2024 hat daran nichts geändert. Die krummen VP-Beträge entstehen durch Riots Bonus-System: Ab dem 10-Euro-Paket legt Riot Punkte obendrauf, beim größten Paket 1.500 Bonus-VP.

Paket (EU)Preisdavon Bonus€ je 1.000 VP
475 VP4,99 €≈ 10,51 €
1.000 VP9,99 €50≈ 9,99 €
2.050 VP19,99 €150≈ 9,75 €
3.650 VP34,99 €325≈ 9,59 €
5.350 VP49,99 €600≈ 9,34 €
11.000 VP99,99 €1.500≈ 9,09 €

In den USA gelten dieselben Paketgrößen zu 4,99 bis 99,99 US-Dollar. Da die EU-Preise Mehrwertsteuer enthalten, die US-Preise aber nicht, zahlt Europa je nach Wechselkurs real rund 10–20 % mehr als die USA – ein Muster, das sich durch fast alle Steuern-inklusive-Regionen zieht. Wie du innerhalb der deutschen Preisliste am günstigsten kaufst, rechnet dir unser VP-Rechner vor.

Das stille Preis-Update: Was am 18.09.2024 geschah

Am 18. September 2024 setzte Riot die bislang größte regionale Preisanpassung der Valorant-Geschichte um – angekündigt in einem offiziellen Blogpost, von vielen Spielern aber kaum bemerkt, weil die großen westlichen Märkte unangetastet blieben. Für Valorant änderten sich die VP-Preise in zehn Regionen:

RegionVP-Preisänderung (Valorant)
Ukraine+66 %
Chile+22 %
Japan+20 %
Malaysia+16 %
Türkei+15 %
Brasilien+14 %
Südkorea+14 %
Ungarn+11 %
Philippinen+7 %
Indien−6 % (Preissenkung!)

Deutschland, die Eurozone, die USA und Großbritannien standen nicht auf der Liste. Zwei Details gingen damals unter: Erstens senkte Riot in Indien die Preise sogar – die einzige Region mit Minuszeichen. Zweitens gab es als Abfederung vom 4. bis 18. September 2024 in den betroffenen Regionen ein Übergangs-Bonusprogramm mit zusätzlichen Gratis-VP auf jeden Kauf. Interessant ist auch der Vergleich mit Riots anderen Titeln: Für League of Legends fielen die Erhöhungen teils deutlich härter aus (Türkei +24 %, Ukraine +73 %) – die oft zitierten Werte stammen von dort und werden gern fälschlich auf Valorant übertragen.

Die VP-Weltkarte 2026: Wo Valorant günstig ist – und wo teuer

Und heute, zwei Jahre später? Exakte Tagespreise schwanken mit Wechselkursen, aber das relative Preisniveau ist stabil dokumentiert. Gemessen am US-Referenzpreis (rund 10 $ je 1.000 VP) ergibt sich für 2026 dieses Bild:

RegionNiveau je 1.000 VP (umgerechnet)vs. USA
Indien≈ 7–9 $bis zu ~30 % günstiger
Türkei≈ 7–9 $bis zu ~30 % günstiger
Brasilien≈ 8–10 $bis zu ~20 % günstiger
Indonesien / Philippinen≈ 8–10 $bis zu ~20 % günstiger
USA≈ 10 $Referenz
Kanada≈ 10–11 $leicht darüber
Deutschland / Frankreich≈ 11–13 $~10–30 % teurer (inkl. MwSt.)
Großbritannien≈ 11–12 $~10–20 % teurer (inkl. VAT)

Die Rangfolge deckt sich mit dem, was Riots Update von 2024 erreichen sollte: Schwellenmärkte bleiben spürbar günstiger, Steuern-inklusive-Märkte wie die EU liegen oben. Wichtig zur Einordnung: Diese Spannen stammen aus Branchen-Preisvergleichen (Stand Mitte 2026) und sind bewusst als Bereiche angegeben – centgenaue Umrechnungen wären bei täglich schwankenden Kursen Scheingenauigkeit.

Kuriose Paketgrößen: 1.050, 1.150, 1.200 VP

Ein unterschätztes Detail der Regional-Preise: Riot verkauft nicht überall dieselben Pakete. Zuletzt breit dokumentiert (Paketstruktur Mitte 2024, Beträge können sich seither verschoben haben – die Struktur gilt weiter): Großbritannien bekommt 1.050 VP für 9 £, Brasilien 1.200 VP für 39,90 R$, die Türkei 1.200er-Pakete, Indien 1.025 VP für 900 ₹, Australien 1.025 VP für 14,99 A$, Mexiko 1.150 VP für 199 Pesos. Für Spieler heißt das: Wer internationale Preisvergleiche liest, muss immer auf die Paketgröße achten – „1.200 VP für X" ist nicht dasselbe wie „1.000 VP für X". Genau deshalb rechnen seriöse Vergleiche (unserer eingeschlossen) alles auf 1.000 VP um.

Was das für Skin-Preise bedeutet

Die VP-Preise je Skin sind übrigens weltweit identisch – eine Premium-Skin kostet überall 1.775 VP, ein Champions-Bundle überall 6.640 VP. Regional unterschiedlich ist nur, was diese VP in echtem Geld kosten. Dieselbe Reaver Vandal ist für deutsche Spieler also real teurer als für türkische oder indische – nicht wegen des Skins, sondern wegen des VP-Kurses. Wie sich die Euro-Preise der Editionen zusammensetzen, zeigt der Skin-Tier-Guide; was der gesamte Skin-Markt 2026 macht, analysiert unser Preis-Report mit allen 167 Bundles.

Reaver Vandal – gleicher VP-Preis in jeder Region

Warum „billig im Ausland kaufen" keine gute Idee ist

Die naheliegende Frage stellt sich jeder einmal: Kann ich nicht einfach per VPN oder Auslands-Account günstiger kaufen? Die kurze, ehrliche Antwort: Der VP-Store hängt an deiner Account-Region, nicht an deiner IP – ein VPN allein ändert an den Preisen nichts. Einen Account gezielt in eine Billig-Region zu verlegen oder dort neu zu erstellen, um Preisunterschiede auszunutzen, kann gegen Riots Nutzungsbedingungen verstoßen und riskiert im Ernstfall Konto und Sammlung; dazu kommen praktische Hürden wie lokale Zahlungsmittel und höhere Ping-Zeiten auf fremden Servern. Unser Rat ist derselbe wie beim Skin-Verkauf: Finger weg von Grauzonen – der sicherste Rabatt bleibt der Night Market mit offiziellen 10–49 %.

Sechs Jahre VP-Preise: eine kleine Geschichte der Stabilität

Gemessen an der allgemeinen Preisentwicklung ist Valorants Kernmarkt erstaunlich still geblieben: Die Euro-Pakete kosten seit Jahren dieselben runden Beträge, und auch die US-Preise von 4,99 bis 99,99 Dollar stehen wie festgemauert. Riot dreht lieber an anderen Schrauben – an den Paketgrößen, an Boni und eben an den Regional-Preisen abseits der großen westlichen Märkte. Genau deshalb war das Update von 2024 so bemerkenswert: Es war kein heimlicher Preisaufschlag für alle, sondern eine gezielte Neujustierung einzelner Währungsräume, größtenteils entlang von Inflation und Wechselkursverfall. Wer die Skin-Preise selbst betrachtet, sieht dasselbe Muster: Die Editions-Preise von 875 bis 2.475 VP sind seit Jahren unverändert – teurer wurde Valorant vor allem über größere Bundles, wie unser Preis-Report im Detail zeigt.

Für deutsche Spieler heißt das konkret: Die gefühlte Verteuerung der letzten Jahre kommt nicht vom VP-Kurs, sondern von der Menge – mehr Waffen pro Bundle, mehr Extras, mehr Anlässe. Der Euro-Kurs je Punkt ist derselbe wie zum Deutschland-Start. Das unterscheidet Valorant wohltuend von vielen anderen Live-Service-Titeln, die ihre Währungspakete in denselben Jahren mehrfach verteuert haben.

Die Kaufkraft-Perspektive: 10 Euro sind nicht überall 10 Euro

Absolute Preise erzählen nur die halbe Geschichte. Zehn Euro wiegen in München anders als in Manila – und genau das versucht Riots Regional-Modell abzubilden. Dass Indien trotz Milliardenmarkt 2024 sogar eine Preissenkung bekam, während Hochinflationsländer wie die Türkei und die Ukraine nachjustiert wurden, zeigt die Logik dahinter: Es geht nicht um „billige" und „teure" Länder, sondern darum, den Einstieg überall ähnlich schwer oder leicht zu machen. Perfekt gelingt das nie – Wechselkurse bewegen sich schneller als Preislisten, weshalb dieselbe Region mal als Schnäppchen und mal als normal teuer dasteht. Für die Bewertung deiner eigenen Sammlung ist ohnehin nur dein Heimatkurs relevant: Unsere Spind-App rechnet deshalb konsequent mit dem Euro-Referenzkurs, und der Skin-Rechner zeigt dir jeden VP-Preis ehrlich in Euro.

Gift-Cards, Key-Shops & Graumarkt: Vorsicht vor „internationalen Rabatten"

Wo Preisunterschiede existieren, existieren Händler, die sie ausnutzen – Gift-Cards aus Billig-Regionen, „günstige VP" über Drittanbieter-Shops, Konto-Aufladungen durch Fremde. Unsere klare Empfehlung: Finger weg. Riot-Guthabenkarten sind regional gebunden und lassen sich nicht beliebig auf EU-Konten einlösen; bei Aufladungen durch Dritte gibst du im schlimmsten Fall Kontozugriff aus der Hand; und deutlich unter Marktpreis angebotene VP stammen nicht selten aus Betrugsquellen, deren Rückbuchungen am Ende dein Konto treffen können. Der einzige dauerhaft sichere Weg sind die offiziellen Shops – und die offiziellen Rabatte, allen voran der Night Market. Wie du seriös kaufst und welche Fallen es gibt, erklärt Schritt für Schritt unser Guide VP kaufen.

Deutschland im Detail: Was Skins hier real kosten

Brechen wir das abstrakte VP-System einmal auf konkrete Euro-Beträge herunter. Da der effektive Kurs je nach Paketgröße zwischen rund 9,09 € (100-€-Paket) und 10,51 € (kleinstes Paket) pro 1.000 VP liegt, kostet derselbe Skin in Deutschland je nach Einkaufsstrategie spürbar unterschiedlich viel. Die folgende Tabelle zeigt die realen Euro-Spannen für alle Skin-Editionen – jeweils vom günstigsten Kurs (Großpaket) bis zum teuersten (Kleinpaket):

EditionVP-PreisRealer Euro-Wert
Select875 VPca. 8,00–9,20 €
Deluxe1.275 VPca. 11,60–13,40 €
Premium1.775 VPca. 16,10–18,70 €
Exclusive2.175–2.675 VPca. 19,80–28,10 €
Ultra2.475 VPca. 22,50–26,00 €
Messer (Melee)3.550–5.350 VPca. 32,30–56,20 €

Zwei Dinge fallen auf. Erstens: Die Paketwahl macht bei teuren Skins bis zu vier Euro Unterschied – wer regelmäßig kauft, fährt mit größeren Paketen messbar besser, wie unser VP-Rechner im Detail vorrechnet. Zweitens: Ein Ultra-Skin kostet deutsche Spieler real etwa so viel wie ein neues Indie-Spiel, ein Top-Messer mehr als manches Vollpreis-Game. Genau deshalb lohnt der Blick auf die Weltkarte oben – dieselben 2.475 VP entsprechen in Indien umgerechnet nur etwa 17 bis 22 US-Dollar Kaufaufwand, in Deutschland dagegen rund 24 bis 28. Der Skin ist identisch, die reale Belastung nicht. Welche Editionen sich preislich am meisten lohnen, schlüsselt unser Editionen-Guide auf.

So liest du internationale Preisvergleiche richtig

Wer im Netz nach „Valorant Points billiger" sucht, findet Tabellen, Reddit-Threads und YouTube-Videos mit teils drastisch abweichenden Zahlen. Bevor du daraus Schlüsse ziehst, lohnt ein kurzer Faktencheck-Fahrplan. Prüfe erstens das Datum: Viele viral gegangene Vergleiche stammen aus der Zeit vor dem 18.09.2024 und bilden die alten Preise ab – die Türkei etwa war vor dem Update deutlich günstiger als danach. Prüfe zweitens die Paketgröße: „1.200 VP für X" aus Brasilien lässt sich nicht direkt mit „1.000 VP für Y" aus Deutschland vergleichen; ohne Normierung auf 1.000 VP ist jede Tabelle wertlos. Prüfe drittens die Währungsbasis: Umrechnungen in Lira, Real oder Rupien schwanken mit dem Tageskurs, weshalb seriöse Quellen Spannen statt centgenauer Werte angeben. Und prüfe viertens die Steuer-Frage: US-Preise verstehen sich ohne Sales Tax, EU-Preise inklusive Mehrwertsteuer – der oft zitierte „Europa-Aufschlag" ist zu einem guten Teil schlicht Steuersystematik. Wer diese vier Punkte im Kopf behält, erkennt unseriöse Vergleiche auf einen Blick – und versteht, warum unsere eigene Weltkarte bewusst mit Spannen, Stichtagen und Quellenangaben arbeitet.

Fünf Spartipps für deutsche Spieler

Auch ohne Umzug nach Istanbul lässt sich der deutsche VP-Preis spürbar drücken – mit fünf völlig regelkonformen Hebeln. Erstens: groß einkaufen. Der Sprung vom kleinsten zum größten Paket senkt den effektiven Kurs von 10,51 € auf 9,09 € pro 1.000 VP – bei einem Messer-Skin sind das schnell fünf Euro Unterschied. Zweitens: den Night Market abwarten. Zwei- bis dreimal im Jahr bekommst du dort 10 bis 49 Prozent Rabatt auf zufällige Skins – der einzige offizielle Sale, den es gibt. Drittens: Bundles rechnen. Komplett-Bundles wie Run it Back sparen gegenüber Einzelkäufen rund 20 Prozent; unser Skin-Rechner zeigt dir vor dem Kauf, ob sich das Paket lohnt. Viertens: den Battlepass mitnehmen – nirgendwo bekommst du pro eingesetztem VP mehr Inhalte zurück. Und fünftens: VP-Reste im Blick behalten, statt für 25 fehlende Punkte ein neues Paket zu kaufen; wie du Restbestände klug planst, erklärt der VP-Rechner.

Warum Riot überhaupt regional nachjustiert

Bleibt die Frage nach dem Warum. Regionale Preisanpassungen wirken aus Spielersicht willkürlich, folgen aber einer nachvollziehbaren Logik: Riot verkauft in lokaler Währung, trägt also das volle Wechselkursrisiko. Wertet eine Währung über Jahre ab – wie es etwa die türkische Lira oder die ukrainische Hrywnja in den Jahren vor 2024 drastisch taten –, sinken Riots reale Einnahmen aus der Region, obwohl die Spieler nominal dasselbe zahlen. Irgendwann wird der Abstand so groß, dass er korrigiert wird: Genau das erklärt, warum die Ukraine 2024 mit +66 Prozent die härteste Anpassung traf und die Türkei mit +15 Prozent folgte. Umgekehrt zeigt die Preissenkung in Indien (−6 Prozent), dass die Rechnung in beide Richtungen funktioniert – dort wollte Riot den wachsenden Markt eher günstiger machen. Für deutsche Spieler ist die Lehre daraus beruhigend: Der Euro ist stabil genug, dass die hiesige Preisliste seit Jahren unverändert ist – die wahrscheinlichste „Preisänderung" bleibt hierzulande damit weiter der Rabatt im Night Market und nicht die Erhöhung im Store.

Methodik, Quellen & Daten zur freien Verwendung

Grundlage dieser Übersicht sind drei Ebenen: erstens Riots offizielle Ankündigung „2024 Regional Price Updates" (alle Prozentwerte des 18.09.2024 inklusive Übergangs-Bonus), zweitens unsere fortlaufend live geprüften Store-Preise für die Eurozone und die USA, drittens dokumentierte Regional-Preislisten und Branchen-Preisvergleiche für die relative Weltkarte (als Spannen ausgewiesen, Stand Mitte 2026). Alle Tabellen dieser Seite dürfen mit Quellenangabe („valorant-spind.de" + Link) frei zitiert und weiterverwendet werden – für Rohdaten oder zusätzliche Auswertungen einfach melden.

Häufige Fragen (FAQ)

Wo sind Valorant Points am billigsten?

Traditionell in Regionen mit Kaufkraft-Preisen: Indien und die Türkei liegen umgerechnet bei etwa 7–9 $ je 1.000 VP, Brasilien, Indonesien und die Philippinen bei etwa 8–10 $ – gegenüber rund 10 $ in den USA und 11–13 $ in Deutschland (inkl. MwSt.). Die Preise gelten aber nur für Accounts der jeweiligen Region.

Was kostet 1.000 VP in Deutschland?

9,99 € – als Paket aus 950 VP plus 50 Bonus-VP. Größere Pakete sind pro Punkt günstiger: Beim 100-€-Paket (11.000 VP inkl. 1.500 Bonus) sinkt der Kurs auf etwa 9,09 € je 1.000 VP.

Was hat sich am 18.09.2024 geändert?

Riot passte die Valorant-Preise in zehn Regionen an: am stärksten in der Ukraine (+66 %), gefolgt von Chile (+22 %), Japan (+20 %), Malaysia (+16 %), der Türkei (+15 %), Brasilien und Südkorea (je +14 %), Ungarn (+11 %) und den Philippinen (+7 %). Indien wurde als einzige Region günstiger (−6 %). Deutschland, die Eurozone, USA und UK blieben unverändert.

Kann ich VP günstiger über ein VPN kaufen?

Nein – die Store-Preise hängen an der Region deines Riot-Accounts, nicht an deiner IP-Adresse. Einen Account gezielt in eine günstigere Region zu verlegen, kann gegen Riots Nutzungsbedingungen verstoßen und gefährdet im Ernstfall Konto samt Skin-Sammlung.

Sind Skins in anderen Ländern billiger?

Die VP-Preise der Skins sind weltweit identisch – unterschiedlich ist nur, was VP in Landeswährung kosten. Eine 1.775-VP-Skin kostet deutsche Spieler also real mehr als indische, obwohl im Shop dieselbe Zahl steht.

Warum verkauft Riot in manchen Ländern andere Paketgrößen?

Riot legt je Region runde Beträge in Landeswährung fest und passt die VP-Menge daran an – so entstehen Pakete wie 1.050 VP (UK), 1.150 VP (Mexiko) oder 1.200 VP (Brasilien/Türkei). Für Vergleiche sollte man deshalb immer den Preis je 1.000 VP umrechnen.