Welcher Pro spielt deins? Crosshair-Code einfügen, und der Crosshair-Zwilling findet unter 84 Pro- und Streamer-Crosshairs deine drei ähnlichsten – mit Prozentwert und allen Unterschieden.
Zuletzt aktualisiert: 28. September 2026

Welcher Pro hat mein Crosshair? Finde deinen Zwilling.
Füge deinen Valorant-Crosshair-Code ein – das Tool vergleicht ihn mit 84 Crosshairs von VCT-Pros und Streamern und zeigt dir deine drei ähnlichsten Zwillinge mit Übereinstimmung in Prozent.
Du willst dein Valorant Crosshair vergleichen und wissen, welcher Pro fast dasselbe Fadenkreuz spielt? Kopier in Valorant unter Einstellungen → Fadenkreuz deinen Code über das Export-Symbol und füge ihn oben ein. Das Tool zerlegt ihn in Farbe, Outlines, Mittelpunkt und Linien und vergleicht ihn mit 84 Profi- und Streamer-Crosshairs (76 VCT-Pros, 8 Streamer), auf Wunsch auch mit 137 Community-Codes. Heraus kommen deine Top-3-Zwillinge mit Übereinstimmung in Prozent und eine Liste, welche Merkmale gleich sind und welche nicht. Die Prozentzahl ist eine eigene, gewichtete Formel – keine offizielle Riot-Kennzahl.
Wer sein Valorant Crosshair vergleichen will, landet meistens bei endlosen Listen mit Pro-Codes – und muss dann selbst herausfinden, welcher davon dem eigenen Fadenkreuz am nächsten kommt. Der Crosshair-Zwilling dreht das um: Du startest mit deinem eigenen Code, und das Tool sucht in unserer Datenbank die Profis, deren Einstellungen am besten dazu passen. Die Frage „Welcher Pro hat mein Crosshair?“ bekommt so eine konkrete Antwort mit Namen, Prozentwert und einer ehrlichen Aufstellung der Unterschiede.
Der Ablauf ist bewusst kurz gehalten, damit du in unter einer Minute zum Ergebnis kommst:
Standardmäßig vergleicht das Tool mit den 84 Crosshairs von Profis und Streamern. Wenn du willst, schaltest du zusätzlich die 137 Community-Codes dazu. Das lohnt sich vor allem bei auffälligen Designs: Ein pinkes Kreuz mit Mittelpunkt findet unter Pros kaum einen Partner, in der Community dagegen oft schon.
Die Prozentzahl entsteht aus einem gewichteten Vergleich der einzelnen Werte deines Codes mit denen des jeweiligen Pro-Codes. Sie ist eine Formel von valorant-spind.de und keine Kennzahl, die Riot irgendwo ausgibt. Deshalb solltest du sie als Orientierung verstehen: Ein hoher Wert heißt, dass Form und Farbe sehr ähnlich wirken. Er heißt nicht, dass du genauso zielst wie dieser Pro oder dass das Crosshair „besser“ ist.
Wichtiger als die nackte Zahl ist die Merkmalsliste darunter. Dort siehst du auf einen Blick, ob der Unterschied zum Beispiel nur an der Farbe liegt oder an etwas, das die Form spürbar verändert, etwa am Abstand der Linien zur Mitte. Zwei Crosshairs mit identischer Form, aber anderer Farbe fühlen sich im Match fast gleich an. Zwei Crosshairs in derselben Farbe, aber mit ganz anderer Linienlänge dagegen nicht.
Tipp: Lies die Top 3 immer zusammen. Tauchen dort drei Pros mit derselben Grundform auf, hast du einen weit verbreiteten Stil erwischt. Sind die drei sehr unterschiedlich, ist dein Crosshair eher ein Unikat – und die Liste zeigt dir, in welche Richtung du es anpassen könntest, falls du näher an einen Pro heranrücken willst.
Ein Valorant-Crosshair-Code wirkt auf den ersten Blick wie Zeichensalat. Tatsächlich ist er ziemlich logisch aufgebaut: Er besteht aus Schlüssel-Wert-Paaren, die durch Semikolons getrennt sind. Ein Schlüssel wie c steht für eine Einstellung, der Wert direkt dahinter für deren Stufe. Wenn du das Prinzip einmal verstanden hast, kannst du jeden Code grob „lesen“, ohne ihn in Valorant zu laden.
Der Code ist in Abschnitte unterteilt. P steht für dein primäres Fadenkreuz, also das, was du beim normalen Schießen siehst. A steht für das Fadenkreuz beim Anvisieren (ADS), S für das Sniper-Fadenkreuz. Alles, was nach einem dieser Buchstaben kommt, gehört zu diesem Abschnitt, bis der nächste beginnt.
Der Crosshair-Zwilling konzentriert sich auf die Form des Primär-Fadenkreuzes, denn das ist das Crosshair, das du die meiste Zeit auf dem Bildschirm hast. In unserer Datenbank haben übrigens 25 der 84 Pro- und Streamer-Codes einen eigenen Sniper-Abschnitt und nur 3 einen eigenen ADS-Abschnitt. Die große Mehrheit passt also allenfalls das Sniper-Fadenkreuz separat an.
Ein wichtiger Punkt: Nicht jeder Code enthält jeden Schlüssel. Fehlt ein Schlüssel, nutzt Valorant dafür den jeweiligen Standardwert. Das Tool behandelt fehlende Werte genauso. Deshalb sind manche Pro-Codes extrem kurz – sie ändern nur die paar Dinge, die vom Standard abweichen sollen.
| Schlüssel | Bedeutung | Werte / Hinweis |
|---|---|---|
| c | Farbe | 0 weiß, 1 grün, 2 gelb-grün, 3 grün-gelb, 4 gelb, 5 cyan, 6 pink, 7 rot, 8 eigene Farbe |
| u | eigener Farbwert | Hex-Wert, nur relevant bei c;8 |
| h | Outlines | an/aus |
| t / o | Outline-Dicke / Outline-Deckkraft | wirken nur bei aktiven Outlines |
| d | Mittelpunkt | an/aus |
| z / a | Punktgröße / Punkt-Deckkraft | wirken nur bei aktivem Mittelpunkt |
| 0b / 1b | innere / äußere Linien | an/aus |
| 0l / 1l | Länge der Linien | 0 = innen, 1 = außen |
| 0v / 1v | vertikale Länge | nur falls abweichend von der horizontalen Länge |
| 0t / 1t | Linien-Dicke | innen / außen |
| 0o / 1o | Abstand zur Mitte (Offset) | innen / außen |
| 0a / 1a | Deckkraft der Linien | innen / außen |
Die Ziffer vor dem Buchstaben verrät dir bei den Linien immer, ob es um die inneren (0) oder die äußeren Linien (1) geht. 0l;4 heißt also „innere Linien mit Länge 4“, 1o;10 hieße „äußere Linien mit Abstand 10“. Daneben gibt es weitere Schlüssel, etwa für Bewegungs- und Feuerfehler (f, m, s). Sie bestimmen, ob und wie sich das Fadenkreuz beim Laufen oder Schießen verändert. Der Zwilling-Vergleich schaut vor allem auf die Form, weil sie das Crosshair im Stand prägt.
Nehmen wir den Code, der in unserer Datenbank bei TenZ hinterlegt ist: 0;s;1;P;c;5;h;0;m;1;0l;4;0o;2;0a;1;0f;0;1b;0. Zerlegt sieht das so aus:
0;s;1 steht vor dem ersten Abschnitt und gehört zu den allgemeinen Angaben des Profils. Für die Form spannend wird es ab P.c;5 – die Farbe ist Cyan.h;0 – Outlines sind ausgeschaltet.m;1 und 0f;0 gehören zu den weiteren Schlüsseln rund um das Verhalten beim Bewegen und Schießen.0l;4 – die inneren Linien haben die Länge 4.0o;2 – zwischen Mitte und Linien liegt ein Abstand von 2.0a;1 – die inneren Linien sind voll deckend.1b;0 – die äußeren Linien sind aus.Was fehlt, ist genauso aufschlussreich: Es gibt keinen Schlüssel für die Linien-Dicke (0t) und keinen für den Mittelpunkt (d). Beides läuft also auf dem Valorant-Standard. Übrig bleibt ein schlichtes, kleines Kreuz in Cyan ohne Rand – ein Stil, der in der Pro-Szene extrem häufig vorkommt, wie die Zahlen weiter unten zeigen.
Neben dem Zwilling ordnet das Tool dein Crosshair einem Typ zu und liefert eine lockere Beschreibung dazu. Die Typen ergeben sich aus der Kombination von Mittelpunkt, inneren und äußeren Linien sowie deren Länge. Grob unterscheiden wir fünf Grundformen:
In unserer Datenbank ist jeder Eintrag einem von drei Stil-Feldern zugeordnet: Kreuz, Punkt oder Kreuz mit Punkt. Der Vergleich zwischen Profis und Community zeigt einen klaren Geschmacksunterschied:
| Stil | Pros & Streamer (84) | Anteil | Community (137) | Anteil |
|---|---|---|---|---|
| Kreuz | 70 | 83,3 % | 88 | 64,2 % |
| Punkt | 9 | 10,7 % | 4 | 2,9 % |
| Kreuz mit Punkt | 5 | 6,0 % | 45 | 32,8 % |
Fünf von sechs Pro-Crosshairs sind reine Kreuze. Die Kombination aus Kreuz und Punkt, die in der Community fast jedes dritte Crosshair ausmacht, spielen unter den 84 Profis und Streamern nur fünf. Reine Punkte sind bei Pros dagegen häufiger als in der Community. Unsere Einschätzung: Pros tendieren zu klaren, reduzierten Formen, die möglichst wenig vom Gegner verdecken, während viele Community-Spieler lieber „mehr“ Crosshair auf dem Bildschirm haben.
Welcher Typ zu dir passt, hängt stark von deinem Spielstil ab. Wenn du dir unsicher bist, bau dir im Crosshair-Generator mehrere Varianten und teste sie nacheinander. Grundlagen zu allen Einstellungen im Menü erklärt unser Crosshair-Guide.
Unsere Pro-Crosshair-Datenbank umfasst mit Stand September 2026 insgesamt 237 Codes: 76 von VCT-Profis, 8 von Streamern, 137 aus der Community und 16 eigene Vorlagen. Für die folgenden Zahlen haben wir die 84 Codes von Pros und Streamern selbst dekodiert und Schlüssel für Schlüssel ausgewertet. Wo ein Schlüssel fehlt, zählen wir ihn nicht mit, sondern weisen ihn als „Standard“ aus – denn welchen Wert der Spieler dann tatsächlich sieht, bestimmt Valorant.
Eine Einschränkung vorweg: Die Team-Zuordnung stammt aus dem Präfix der Riot-ID zum Zeitpunkt der Einreichung. Profis wechseln Teams und passen ihr Crosshair immer wieder an. Einzelne Angaben können deshalb veraltet sein. Die Zahlen beschreiben den Stand der Datenbank, nicht zwingend das, was ein Spieler heute im Match nutzt.
| Farbe | Pros & Streamer (84) | Anteil | davon VCT-Pros (76) | Community (137) |
|---|---|---|---|---|
| Weiß | 36 | 42,9 % | 32 | 53 |
| Cyan | 25 | 29,8 % | 22 | 14 |
| Grün | 19 | 22,6 % | 18 | 2 |
| Gelb | 3 | 3,6 % | 3 | 5 |
| Rot | 0 | 0 % | 0 | 10 |
| Pink | 0 | 0 % | 0 | 8 |
| Sonstige | 1 | 1,2 % | 1 | 45 |
Weiß, Cyan und Grün decken 80 der 84 Crosshairs ab. Rot und Pink kommen bei den Profis in unserer Datenbank überhaupt nicht vor. Spannend ist auch, wie die Farben im Code landen: 35 der 84 Codes enthalten gar keinen Farbschlüssel c und laufen in der Datenbank unter Weiß. 23 nutzen den Wert c;5 für Cyan, 19 den Wert c;1 für Grün und 3 den Wert c;4 für Gelb. Nur 4 der 84 Codes setzen mit c;8 eine eigene Farbe per Hex-Wert.
In der Community ist das komplett anders: 101 der 137 Community-Codes nutzen eine eigene Farbe über c;8, das sind 73,7 Prozent. Daher auch die 45 Einträge unter „Sonstige“ – Lila, Blau, Orange und viele andere Töne, die es in den Voreinstellungen nicht gibt.
Die auffälligste Gemeinsamkeit der Profis betrifft den Rand: 43 von 84 Codes schalten Outlines aus, und zwar ausdrücklich mit h;0. Die übrigen 41 enthalten den Schlüssel nicht und nutzen damit den Standard. Einen Code, der Outlines ausdrücklich mit h;1 einschaltet, gibt es unter den 84 kein einziges Mal. Zum Vergleich: In der Community schalten 82 von 137 Codes die Outlines ab und 33 ausdrücklich an.
Beim Mittelpunkt sieht es so aus: 14 der 84 Pro- und Streamer-Codes aktivieren ihn mit d;1, das entspricht 16,7 Prozent. 4 schalten ihn ausdrücklich ab, 66 lassen den Schlüssel weg. In der Community aktivieren dagegen 49 von 137 Codes den Punkt, also gut ein Drittel.
Bei den inneren Linien lohnt ein genauer Blick auf die Länge 0l. 72 der 84 Codes setzen sie ausdrücklich. Der häufigste Wert ist 4 (27-mal), danach folgen 3 (19-mal) und 2 (13-mal). Der Median liegt bei 3, und 59 von 72 Werten liegen zwischen 2 und 4. Beim Abstand 0o dominiert der Wert 2 (34-mal), gefolgt von 0 (14-mal) und 1 (11-mal). Die Dicke 0t setzen nur 35 Codes ausdrücklich, 27 davon auf 1. Die häufigste Kombination aus Länge und Abstand ist 4 und 2 – sie steckt in 15 der 84 Codes.
Auch die Deckkraft ist eindeutig: 71 Codes setzen die inneren Linien mit 0a;1 auf volle Deckkraft. Und bei den äußeren Linien gilt: 38 Codes schalten sie mit 1b;0 ausdrücklich ab, kein einziger schaltet sie mit 1b;1 ausdrücklich ein. Der typische Pro fährt also ein kleines, kräftiges Kreuz ohne Rand und ohne zweite Linienreihe.
Von den 84 Codes sind 83 unterschiedlich. Nur für Cryo und Aspas ist in der Datenbank exakt derselbe Code hinterlegt. Schaut man allerdings nur auf die Form – also ohne Farbe und ohne die Schlüssel für Bewegungs- und Feuerfehler –, schrumpfen die 84 Codes auf 59 verschiedene Formen zusammen. Zwei davon teilen sich jeweils sechs Spieler:
Genau solche Gruppen findet der Crosshair-Zwilling für dich. Wenn dein Code einer dieser Formen entspricht, landen gleich mehrere Pros in deinen Top 3 mit sehr hoher Übereinstimmung. Der Unterschied zwischen Form A und B liegt übrigens nur im Abstand zur Mitte: Bei Form B berühren sich die Linien in der Mitte fast, bei Form A bleibt eine kleine Lücke.
Fasst man alles zusammen, zeigen die Daten zwei klar verschiedene Philosophien. Die Profis setzen auf Voreinstellungen bei der Farbe, kurze bis mittlere innere Linien, keine Outlines und keine äußeren Linien. Nur 4,8 Prozent der Pros nutzen eine eigene Farbe. Die Community experimentiert deutlich mehr: eigene Farbtöne, häufiger ein Mittelpunkt, häufiger aktive Outlines. Das ist weder richtig noch falsch – ein Crosshair muss dir gefallen und für dich gut lesbar sein. Wenn du aber gezielt „wie ein Pro“ spielen willst, zeigen dir diese Zahlen, wo die Profis sich einig sind.
Das Crosshair ist dabei nur ein Teil des Setups. Welche Sensitivity, Auflösung und Maus die Profis nutzen, findest du in unserer Übersicht der Pro-Settings.
Die Farbe ist die Einstellung, die du am schnellsten änderst – und die du am häufigsten bereust, wenn sie auf bestimmten Maps untergeht. Offizielle Empfehlungen gibt es dafür nicht, deshalb hier unsere Einschätzung zu den Farben, die bei Pros vorkommen:
Warum Rot und Pink bei Profis in unserer Datenbank nicht auftauchen, lässt sich aus den Codes allein nicht beantworten. Eine naheliegende Vermutung ist, dass rote Töne mit Effekten im Spiel verwechselt werden könnten. Belegt ist das nicht – teste im Zweifel selbst, ob eine Farbe für dich funktioniert.
Tipp: Schalte in der Vorschau des Tools zwischen dunklem, hellem und Map-Hintergrund hin und her. Bleibt dein Crosshair auf allen drei gut sichtbar, ist die Farbe eine sichere Wahl. Verschwimmt es auf einem davon, probier eine andere Farbe oder aktiviere Outlines.
Dein Zwilling ist ein Startpunkt, kein Ziel. Die Idee ist nicht, blind den Code eines Pros zu übernehmen, sondern zu verstehen, an welchen Stellschrauben du drehen kannst. Mit der Merkmalsliste aus dem Tool gehst du am besten so vor:
Ein paar Faustregeln aus unserer Sicht: Wenn du viel mit kurzen Salven und Tapping spielst, kann ein kleines Kreuz ohne Bewegungsfehler helfen, weil es ruhig bleibt. Wenn du Probleme hast, dein Crosshair auf hellen Maps zu finden, sind Outlines eine gute Lösung, auch wenn viele Pros sie ausschalten. Und wenn du ein Crosshair willst, das dir beim Sprühen Feedback gibt, lohnt ein Blick auf die Schlüssel für Feuerfehler.
Das Crosshair allein macht dich natürlich nicht treffsicherer. Mindestens genauso wichtig ist eine Sensitivity, mit der du dich wohlfühlst. Wenn du aus einem anderen Shooter kommst, rechnet der Sensitivity-Converter deinen Wert um, und im Aim-Trainer testest du, wie sich dein neues Crosshair beim schnellen Zielen anfühlt.
Sobald du einen Code gefunden hast, der dir gefällt – deinen Zwilling, eine angepasste Variante oder etwas aus der Datenbank –, bringst du ihn mit wenigen Klicks ins Spiel. Umgekehrt funktioniert es genauso einfach, wenn du dein eigenes Crosshair teilen willst.
Zum Exportieren klickst du im selben Menü auf das Export-Symbol. Valorant kopiert dann den Code deines aktuellen Profils in die Zwischenablage. Diesen Code fügst du oben in den Crosshair-Zwilling ein oder schickst ihn direkt an Freunde. Mit der Teilen-Funktion des Tools kannst du außerdem dein Ergebnis als PNG-Bild speichern oder einen Link erzeugen, der dein Zwillings-Ergebnis zeigt.
Wichtig: Achte beim Kopieren darauf, dass der Code vollständig ist. Fehlen am Ende einige Zeichen, kann der Import scheitern oder dein Crosshair sieht anders aus als erwartet.
Beim Vergleichen und Übernehmen von Crosshairs passieren immer wieder dieselben Denkfehler. Diese solltest du kennen:
Wenn du deine Einstellungen ganzheitlich angehen willst, rechne auch deinen eDPI aus und vergleiche ihn mit den Werten der Profis. Und für ein schnelles Reaktionstraining zwischendurch eignet sich die Reflex-Arena.
Kopier deinen Code in Valorant über das Export-Symbol im Fadenkreuz-Menü und füge ihn oben ein. Der Crosshair-Zwilling vergleicht ihn mit 84 Crosshairs von VCT-Pros und Streamern und zeigt dir die drei ähnlichsten mit Übereinstimmung in Prozent.
Nein. Die Übereinstimmung berechnet eine eigene Formel von valorant-spind.de, die die Werte beider Codes gewichtet vergleicht. Sie dient als Orientierung und ist keine Kennzahl aus dem Spiel.
Standardmäßig mit 84 Codes: 76 von VCT-Pros und 8 von Streamern. Optional kannst du zusätzlich 137 Community-Codes einbeziehen.
In unserer Datenbank ist Weiß am häufigsten: 36 der 84 Pro- und Streamer-Crosshairs. Danach folgen Cyan mit 25 und Grün mit 19. Gelb kommt dreimal vor, eine sonstige Farbe einmal.
Mindestens 43 der 84 Pro- und Streamer-Codes schalten Outlines ausdrücklich aus. Die übrigen 41 enthalten den Schlüssel nicht und nutzen den Standard. Keiner der Codes schaltet Outlines ausdrücklich ein.
Dann gilt für diese Einstellung der Valorant-Standardwert. Viele Pro-Codes sind deshalb sehr kurz, weil sie nur die Werte enthalten, die vom Standard abweichen.
Das sind die Abschnitte des Codes: P für das primäre Fadenkreuz, A für das Fadenkreuz beim Anvisieren (ADS) und S für das Sniper-Fadenkreuz.
Öffne Einstellungen → Fadenkreuz, klick auf das Symbol zum Profil-Import und füge den Code ein. Das Crosshair wird dann als Profil übernommen.
Die Datenbank hat den Stand September 2026. Team-Zuordnungen stammen aus dem Riot-ID-Präfix zum Zeitpunkt der Einreichung, und Profis wechseln ihre Crosshairs und Teams. Einzelne Angaben können daher veraltet sein.
Ja. Du kannst dein Ergebnis als PNG-Bild speichern oder als Link verschicken, zum Beispiel an Freunde oder in deinen Discord.