Den Raw Input Buffer in Valorant gibt es seit Patch 11.06 nicht mehr als Schalter – er ist für alle PC-Spieler fest aktiv. Hier erfährst du, was er technisch macht, welche Polling-Rate sinnvoll ist, warum „Zeigerbeschleunigung verbessern“ beim Zielen nicht wirkt und was Raw Accel mit Vanguard zu tun hat.
Zuletzt aktualisiert: 10. Oktober 2026
Den Raw Input Buffer in Valorant kannst du nicht mehr an- oder ausschalten: Riot hat den Schalter mit Patch 11.06 (16. September 2025) entfernt. Die Funktion ist seitdem für alle PC-Spieler dauerhaft aktiv, weil sie laut Riot performanter ist. Du musst also nichts einstellen – auch nicht mit einer 4.000- oder 8.000-Hz-Maus.
Du suchst in den Einstellungen nach dem Raw Input Buffer in Valorant und findest ihn nicht? Dann ist nichts kaputt: Die Option gibt es seit Herbst 2025 nicht mehr, weil Riot sie fest eingeschaltet hat. Viele Guides im Netz sind auf dem Stand von 2021 bis 2024 und raten noch zum „Einschalten“. Hier bekommst du den aktuellen Stand: woher die Einstellung kam, was sie technisch macht, was das für Mäuse mit 1.000, 4.000 oder 8.000 Hz bedeutet und warum die Windows-Option „Zeigerbeschleunigung verbessern“ beim Zielen keine Rolle spielt. Im zweiten Teil geht es um Raw Accel – ein Mausbeschleunigungs-Treiber, nach dem viele Valorant-Spieler fragen. Wir erklären, was er ist, was Riot dazu sagt (nämlich nichts) und welches Risiko du mit Riot Vanguard eingehst. Alle Fakten stützen sich auf Riots Patch Notes, die Microsoft-Dokumentation und das offizielle Raw-Accel-Repository (Stand Oktober 2026).
Bis September 2025 fandest du die Einstellung unter Einstellungen → Allgemein → Maus (englisch: General → Mouse) als Ein/Aus-Schalter. Mit Patch 11.06 vom 16. September 2025 hat Riot sie gestrichen. In den deutschen Patch Notes heißt es dazu wörtlich: „Die Einstellung ‚RawInputBuffer‘ wurde entfernt und kann nicht mehr konfiguriert werden. Die Einstellung ist in Zukunft immer und für alle Spieler aktiviert, weil sie die Spielleistung verbessert.“ Die Änderung ist in den Patch Notes als PC-Änderung aufgeführt.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Schalter und Funktion. Entfernt wurde nur die Wahlmöglichkeit. Die Technik dahinter läuft weiter, und zwar bei jedem PC-Spieler, egal welche Maus er nutzt. Seit dem Patch bis zum aktuellen Patch 13.06 vom 22. September 2026 hat Riot an dieser Stelle nichts mehr verändert.
| Frage | Bis Patch 11.05 | Seit Patch 11.06 (16.09.2025) |
|---|---|---|
| Gibt es einen Schalter? | Ja, unter Allgemein → Maus | Nein, entfernt |
| Ist die Funktion aktiv? | Nur, wenn du sie eingeschaltet hast | Immer, für alle PC-Spieler |
| Musst du etwas tun? | Einschalten galt als Empfehlung für Mäuse über 1.000 Hz | Nein |
| Kann man ihn abschalten? | Ja | Nein, laut Riot nicht mehr konfigurierbar |
Wenn du also „raw input buffer missing“ oder „Raw Input Buffer fehlt“ gesucht hast: Er fehlt nicht, er ist unsichtbar geworden. Das Gleiche gilt für die Frage „Hat Valorant den Raw Input Buffer entfernt?“ – den Menüpunkt ja, die Funktion nein.
Die alte Streitfrage „an oder aus“ hat sich erledigt. Seit Patch 11.06 lautet die Antwort: weder noch, denn er ist immer an. Vorher sah die Sache so aus: Riot führte die Option als Beta ein und versprach für normale Mäuse eine kleine Leistungsverbesserung bei gleicher Eingabelatenz, für 8.000-Hz-Mäuse dagegen eine große. Guides empfahlen deshalb, ihn ab einer Maus mit mehr als 1.000 Hz einzuschalten. Ob sich das Mausgefühl dadurch ändert, wurde in Foren viel diskutiert – belegt ist nur Riots Aussage zur gleichen Eingabelatenz.
Weil Riot die Funktion 2025 für alle aktiviert hat, ist die Diskussion heute nur noch Geschichte. Fühlt sich deine Maus seit einem Patch anders an, liegt das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht am Raw Input Buffer, sondern an einer geänderten Empfindlichkeit, einer neuen DPI-Stufe in der Maus-Software, einer anderen Polling-Rate oder schwankenden FPS. Diese Punkte gehen wir weiter unten durch.
Valorant liest die Maus seit dem Release über die Windows-Schnittstelle Raw Input. Der Raw Input Buffer kam später dazu. Mit Patch 3.07 im Oktober 2021 erschien er als neue Beta-Einstellung. Riot beschrieb sie so: Die Option „improves performance of input device processing“, verbessert also die Verarbeitung von Eingabegeräten. Der Anlass waren neue Gaming-Mäuse mit 8.000 Hz Polling-Rate. Laut Riot brachte die Einstellung für sie eine deutliche Leistungsverbesserung, und erst damit wurden 8.000 Hz überhaupt unterstützt. Für Standardgeräte versprach Riot nur eine kleine Leistungsverbesserung bei identischer Eingabelatenz.
| Zeitpunkt | Patch | Was passierte |
|---|---|---|
| Juni 2020 | Release | Valorant nutzt Raw Input für die Maus |
| Oktober 2021 | 3.07 | „Raw Input Buffer“ erscheint als Beta-Option, Unterstützung für 8.000-Hz-Mäuse |
| 16. September 2025 | 11.06 | Schalter entfernt, Funktion für alle PC-Spieler dauerhaft aktiv |
| 22. September 2026 | 13.06 (aktuell) | Keine Änderung an Maus- oder Eingabe-Einstellungen |
Zwischen 2021 und 2025 blieb die Option ein freiwilliger Schalter im Menü. Mit Patch 11.06 zog Riot den Schlussstrich und machte die performantere Variante zum Standard. Für dich bedeutet das weniger Stellschrauben und keine Gefahr mehr, eine wichtige Option zu übersehen.
Riot hat die Technik nur knapp erklärt: Die Option ändere, welche Programmierschnittstellen (APIs) für die Verarbeitung von Raw Input genutzt werden. Was das bedeutet, zeigt die Dokumentation von Microsoft. Sie beschreibt zwei Wege, wie ein Spiel die Rohdaten der Maus abholen kann.
Beim Standardweg holt das Programm jede einzelne Maus-Meldung über eine eigene Windows-Nachricht ab (WM_INPUT und GetRawInputData). Das reicht laut Microsoft für die meisten Geräte. Beim gepufferten Weg liest das Programm dagegen ein ganzes Bündel gesammelter Meldungen auf einmal aus (GetRawInputBuffer). Microsoft schreibt, das sei nützlich für hochfrequente Geräte „wie Mäuse mit 1000 Hz“, bei denen sich zwischen zwei Durchläufen der Programmschleife mehrere Meldungen ansammeln können.
Jede Maus-Meldung kommt als eigene Nachricht an. Bei 1.000 Meldungen pro Sekunde ist das gut machbar, bei 8.000 entsteht viel Verwaltungsaufwand.
Das Spiel leert die Warteschlange in einem Rutsch und verarbeitet alle angesammelten Bewegungen auf einmal. Das spart Rechenzeit pro Meldung.
Die Bewegungsdaten selbst ändern sich nicht. Es geht nur darum, wie effizient das Spiel sie abholt – nicht um Beschleunigung oder Glättung.
Riot hat nie offiziell bestätigt, welche Windows-Funktion Valorant genau verwendet. Der Name „Raw Input Buffer“ und Riots Beschreibung passen aber zum gepufferten Verfahren aus der Microsoft-Dokumentation. Lies den Abschnitt deshalb als Erklärung des Prinzips, nicht als Blick in Riots Quellcode.
Eine Maus mit 8.000 Hz meldet ihre Position 8.000-mal pro Sekunde, also alle 0,125 Millisekunden. Holt ein Spiel jede dieser Meldungen einzeln ab, kostet das viel CPU-Zeit. Genau dieses Problem löst das gebündelte Auslesen. Deshalb nannte Riot 2021 für 8.000-Hz-Mäuse eine große Verbesserung und für normale Mäuse nur eine kleine. Dass die Funktion heute für alle läuft, schadet Spielern mit 1.000-Hz-Mäusen laut Riot nicht – die Latenz bleibt gleich.
Die Polling-Rate gibt an, wie oft deine Maus pro Sekunde ihre Position an den PC meldet. Je höher sie ist, desto kürzer ist der Abstand zwischen zwei Meldungen. Die Abstände in der Tabelle sind reine Mathematik (1.000 geteilt durch die Hz-Zahl). Eine offizielle Riot-Empfehlung für eine bestimmte Hz-Stufe gibt es nicht.
| Polling-Rate | Meldungen pro Sekunde | Abstand | Einordnung |
|---|---|---|---|
| 500 Hz | 500 | 2 ms | Halb so viele Meldungen wie 1.000 Hz |
| 1.000 Hz | 1.000 | 1 ms | Verbreiteter Standard im kompetitiven Valorant |
| 2.000 Hz | 2.000 | 0,5 ms | Funktioniert, etwas mehr CPU-Last |
| 4.000 Hz | 4.000 | 0,25 ms | Funktioniert, laut Test leichter für die CPU als 8.000 Hz |
| 8.000 Hz | 8.000 | 0,125 ms | Seit Patch 3.07 unterstützt, höchste CPU-Last |
Höhere Polling-Raten sind kein Gratis-Vorteil. Ein Test von TechPowerUp mit der Razer Viper 8K zeigt, dass 8.000 Hz spürbar CPU-Zeit kosten und schwächere Prozessoren dadurch sogar schlechter reagieren können. 4.000 Hz sind dort die leichtere Stufe. Ein Valorant-Maus-Guide von esports.net kommt zum gleichen Bild: 1.000 Hz sind im kompetitiven Valorant Standard, 2.000 bis 8.000 Hz bringen den meisten Spielern nur minimale Gewinne. Weil Valorant laut NVIDIA ohnehin oft von der CPU begrenzt wird, lohnt sich ein Blick auf die Auslastung.
Wie sich DPI und Sensitivity zu deiner effektiven Empfindlichkeit verrechnen, zeigt dir der eDPI-Rechner für Valorant.
Mausbeschleunigung bedeutet: Je schneller du die Maus bewegst, desto weiter wandert der Zeiger – bei gleicher Strecke auf dem Mauspad. Für den Desktop ist das bequem, fürs Zielen eher hinderlich, weil die Strecke für eine 180-Grad-Drehung dann vom Tempo abhängt. Valorant selbst hat keine eigene Beschleunigungs-Option. Im Menü findest du nur die Empfindlichkeit und die Zoom-Empfindlichkeit.
In Windows heißt die Beschleunigung „Zeigerbeschleunigung verbessern“ (englisch: Enhance pointer precision). Für das Zielen in Valorant spielt sie technisch keine Rolle. Microsoft erklärt, dass Raw-Input-Daten direkt aus dem HID-Stack der Maus kommen und keine Zeiger-Ballistik angewendet wird – also keine Beschleunigung. Weil Valorant Raw Input nutzt, sieht das Spiel die unbeschleunigten Rohdaten. Im Menü, im Riot Client und auf dem Desktop wirkt die Windows-Option dagegen schon.
Trotzdem lohnt es sich, sie auszuschalten: Dein Desktop fühlt sich dann genauso an wie das Spiel, und Spiele ohne Raw Input werden nicht verfälscht. Auch ein Riot-Mitarbeiter riet 2021 in einer Antwort an einen neuen PC-Spieler dazu, die Option abzuschalten.
Win + R, tippe main.cpl und bestätige mit Enter. Das klappt unter Windows 10 und 11. Alternativ: Einstellungen → Bluetooth & Geräte → Maus → Weitere Mauseinstellungen.Die Menünamen können sich mit Windows-Updates leicht ändern. Der Weg über main.cpl führt aber seit vielen Windows-Versionen zum selben Fenster. Hat deine Maus-Software eine eigene Beschleunigung oder „Winkelkorrektur“, lohnt sich dort ebenfalls ein Blick.
Raw Accel ist ein kostenloser Treiber für Windows 10 und 11 (64 Bit), der Mausbeschleunigung direkt im Raw-Input-Datenstrom ermöglicht. Damit wirkt er – anders als die Windows-Option – auch in Spielen wie Valorant. Das Projekt liegt öffentlich auf GitHub unter a1xd/rawaccel und steht unter der MIT-Lizenz. Laut README sind die veröffentlichten Treiber signiert und laufen im Systembereich von Windows, also mit Kernel-Rechten. Raw Accel entstand als Nachfolger des älteren Tools InterAccel.
Warum nutzen Spieler so etwas? Manche wollen bei langsamen Bewegungen fein zielen und bei schnellen Bewegungen trotzdem weit drehen, ohne die Grund-Empfindlichkeit zu erhöhen. Andere nutzen Raw Accel nur, um die vertikale Empfindlichkeit getrennt einzustellen. Ob das dein Aim verbessert, ist Geschmackssache und lässt sich nicht pauschal beantworten.
Die klare Antwort: Riot hat sich nie offiziell zu Raw Accel geäußert. Es gibt keinen Riot-Support-Artikel, keine Patch Note und kein Statement, das Raw Accel erlaubt oder verbietet. Fachartikel aus dem Jahr 2023 halten es für unbedenklich, nennen dafür aber keine Riot-Quelle. Das README des Projekts beschreibt Raw Accel als „anti-cheat friendly“: Es verändere die Mauseingabe nur mit festen Formeln und baue bei Einstellungsänderungen eine Sekunde Verzögerung ein, um Missbrauch zu erschweren. Das ist die Selbstauskunft der Entwickler, keine Freigabe durch Riot.
Sicher ist dagegen: Riot Vanguard kann Treiber am Laden hindern. Riot erklärt im Support, dass Vanguard inkompatible Dateien blockiert und dich per Windows-Benachrichtigung informiert. Die Fehlermeldung „VAN: Incompatible Software“ nennt dabei die betroffene .sys-Datei. Riots Lösung lautet dann, die Software zu deinstallieren. Das kann grundsätzlich jeden Treiber treffen – auch Maus-Tools.
Die offizielle Anleitung im Repository erklärt alle Optionen ausführlich. Für den Einstieg reichen diese Begriffe:
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
| Sensitivity Multiplier | Grundfaktor für die Empfindlichkeit, unabhängig von der Beschleunigung |
| Y/X Ratio | Verhältnis von vertikaler zu horizontaler Empfindlichkeit |
| Acceleration Style | Form der Kurve: Synchronous, Linear, Classic, Power, Natural, Jump oder Look Up Table |
| Cap | Obergrenze, ab der die Beschleunigung nicht weiter zunimmt |
| Offset | Geschwindigkeit, unterhalb der noch keine Beschleunigung greift |
| Gain Switch | Legt fest, ob die Kurve auf die Empfindlichkeit oder auf den Zuwachs wirkt |
Konkrete „Pro-Settings“ für Raw Accel nennen wir bewusst nicht: Kurven, die angeblich von bekannten Spielern stammen, sind fast nie belegt und passen ohnehin nur zu deren DPI und Sensitivity. Wenn du experimentierst, ändere immer nur einen Wert und teste ihn mehrere Tage.
Eine flache Kurve in der Oberfläche (rawaccel.exe) nimmt zwar die Beschleunigung raus, der Treiber bleibt aber geladen. Willst du ausschließen, dass Raw Accel ein Problem verursacht, ist das Deinstallieren der saubere Weg:
uninstaller.exe aus dem Release-Ordner.Startet Valorant nach einer Treiber-Änderung nicht mehr, hilft unser Überblick zu den VAN-Fehlercodes.
Der Raw Input Buffer läuft automatisch, die Windows-Beschleunigung ist für das Zielen egal – bleiben die Stellschrauben, die wirklich zählen. Das sind Sensitivity, DPI, eine passende Polling-Rate und stabile FPS.
Kommst du aus CS2, Apex oder Overwatch 2, rechnet der Sensitivity-Converter deine Werte so um, dass die Drehung pro Zentimeter gleich bleibt.
Die Valorant Pro-Settings zeigen dir, mit welchen DPI- und Sens-Werten Profis spielen – als Orientierung, nicht als Pflicht.
Ob 16:9 oder gestrecktes 4:3 – was sich dabei am Sichtfeld ändert, erklärt unser Guide zu Stretched Res in Valorant.
Eine hohe Polling-Rate nützt wenig, wenn die Bildrate schwankt. Ruckelt das Spiel oder brechen die FPS ein, findest du die passenden Grafikeinstellungen und Lösungen in unserem Guide Valorant Einstellungen & mehr FPS. Auch Windows selbst spielt mit: Energieplan, Spielmodus, hardwarebeschleunigte GPU-Planung und ein Monitor, der wirklich mit seiner vollen Hz-Zahl läuft. Diese Punkte zeigt dir der Gaming-Check unseres kostenlosen Windows-Tools SpindTune auf Klick an.
Den Raw Input Buffer musst du in Valorant nicht mehr suchen: Seit Patch 11.06 vom 16. September 2025 ist er für alle PC-Spieler fest aktiv. Mäuse mit 2.000 bis 8.000 Hz funktionieren damit, kosten aber CPU-Zeit – starte bei 1.000 Hz und geh nur höher, wenn deine FPS stabil bleiben. „Zeigerbeschleunigung verbessern“ beeinflusst dein Aim in Valorant nicht, darf für ein einheitliches Gefühl auf dem Desktop aber trotzdem aus.
Raw Accel ist ein offenes, signiertes Projekt, aber kein von Riot freigegebenes Tool. Es gibt kein Riot-Statement dazu, und Vanguard kann Treiber jederzeit blockieren. Wer es nutzt, lädt es nur von GitHub und deinstalliert es bei Problemen sofort.
Das geht nicht mehr. Riot hat den Schalter mit Patch 11.06 am 16. September 2025 entfernt, seitdem ist der Raw Input Buffer für alle PC-Spieler dauerhaft aktiv. Du musst nichts einstellen.
Nirgends mehr. Bis September 2025 lag der Schalter unter Einstellungen → Allgemein → Maus. Seit Patch 11.06 ist er aus dem Menü verschwunden, weil die Funktion immer läuft.
Nur den Schalter. Laut den Patch Notes 11.06 ist die Einstellung nicht mehr konfigurierbar und für alle Spieler immer aktiviert, weil sie performanter ist. Die Funktion selbst arbeitet weiter.
Er bezeichnet das gebündelte Auslesen von Raw-Input-Daten der Maus. Statt jede Meldung einzeln abzuholen, verarbeitet das Spiel mehrere angesammelte Meldungen auf einmal. Laut Microsoft ist das bei Mäusen mit hoher Polling-Rate nützlich.
Valorant unterstützt 8.000 Hz seit Patch 3.07. Die hohe Polling-Rate kostet aber CPU-Zeit, und Tests zeigen für die meisten Spieler nur minimale Gewinne gegenüber 1.000 Hz. Brechen deine FPS ein, geh eine Stufe runter.
Dazu gibt es kein offizielles Riot-Statement. Raw Accel ist ein signierter Open-Source-Treiber, aber kein von Riot freigegebenes Tool, und Vanguard kann Treiber jederzeit blockieren. Die Nutzung erfolgt auf eigenes Risiko.
Nein. Valorant hat keine eigene Beschleunigungs-Option und liest die Maus über Raw Input, also ohne die Zeiger-Ballistik von Windows. Im Menü gibt es nur Empfindlichkeit und Zoom-Empfindlichkeit.
Für das Zielen in Valorant ist die Option technisch egal, weil das Spiel Raw Input nutzt. Für Desktop, Menüs und Spiele ohne Raw Input wirkt sie aber, deshalb lohnt sich das Ausschalten über main.cpl → Zeigeroptionen.
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